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Der KIA Sportage - der kompakte SUV SeitenanfangSeitenanfangDer neue Ford FocusSeitenende

SUVs liegen bei den Autokäufern voll im Trend.

Dabei steht dieser Typ für bullige und vor allem große PKWs. Kein Wunder, waren die Sport Utility Vehicles ursprünglich für den Einsatz im Gelände vorgesehen.

Viele Käufer planen jedoch gar nicht damit unbedingt ins Gelände zu fahren, sondern entscheiden sich wegen der vielen Vorteile für ein solches Fahrzeug.

Höhere Sicherheit durch die robustere Bauform, höhere Sitzposition für mehr Übersicht im Straßenverkehr, Allradantrieb, um z.B. in Mischgebieten und bei Schneefall eine bessere Bodenhaftung bzw. bessere Straßenlage zu haben und nicht zuletzt gewährt ein SUV seinem Fahrer jede Menge Platz und Stauraum.

Seit 2005 bietet KIA mit dem "SPORTAGE" genau diese Vorteile. Als "kleiner Bruder" des "Sorento" ist er für einen SUV kompakter entworfen worden, somit steht dem universellen Einsatz, z.B. in der Stadt, ebenfalls nichts im Wege.

Der Sportage verbindet in moderner, eleganter und kompakter Form gleich die Vorteile von drei Fahrzeugkategorien:

Seine schlichten, klaren Linien und die progressive Formgebung lassen den Sportage als einen durch und durch modernen SUV auftreten, dessen Zuhause die Straße ist, der aber auch auf unbefestigtem Untergrund souverän bleibt. Sein Auftritt wirkt robust aber nicht aggressiv!

Mit 16 Zoll großen Leichtmetallrädern, stark profilierten Reifen und seinen ausgestellten Radhäusern greift der Sportage das kraftvolle Erscheinungsbild des Sorento auf. Der Sportage ist insgesamt etwas größer dimensioniert als ein durchschnittlicher Kompakt-SUV. Der Radstand misst 2,63 Meter, die Breite beträgt 1,84 Meter (inkl. Seitenbeplankung); die Überhänge sind kurz. Auffällig, die Räder des Sportage sind weit außen platziert. Dies ist eine wichtige Eigenschaft für Stabilität, agiles Handling, geschmeidiges Fahrverhalten, große Böschungswinkel (vorn 28,8 Grad, hinten 28,9 Grad) und nicht zuletzt für ein üppiges Raumangebot.

Der Kühlergrill zeigt das markentypische "KIA-Gesicht" (mit zwei Querstangen und dem Marken-Logo) und ist zusammen mit dem zentralen unteren Lufteinlass in eine Frontmaske integriert, deren kraftvoll-markante Linie sich in der Motorhaube, sowie den seitlich umlaufenden Stoßfängern fortsetzt.

Abgerundet wird das plastische Design der robust wirkenden Frontpartie durch die großen Klarglas-Scheinwerfer und die tiefen Stoßfänger mit den unteren Lufteinlässen. Die EX-Ausführung verfügt darüber hinaus über integrierte Nebelscheinwerfer.

In der Seitenansicht zeigt sich der Sportage dynamisch. Die hohe Front mit den stark ansteigenden Windschutzscheiben, die lange Dachlinie mit der Reling und die steil abfallende D-Säule betonen einmal mehr die Sportlichkeit des Allrounders.

Passend zum Designkonzept wurde das Ersatzrad im Gepäckraumboden untergebracht.

Kraftvolle Linien ziehen sich von den äußeren Kanten des Kühlergrills über die Basis der A-Säulen und die Kotflügel bis zu den seitlichen Zierleisten. Das durch die kräftige C-Säule separierte dritte Seitenfenster verlängert optisch nicht nur die Passagierkabine, sondern unterstreicht vielmehr das Profil des Wagens. Zudem bietet es eine erweiterte Sicht beim Rückwärtsfahren.

Sieht man den Sportage von hinten, deutet die große Heckklappe bereits auf die enorme Großzügigkeit des Innenraums hin.

Die Heckklappe verfügt über eine separat zu öffnende Heckscheibe, durch die sich leichte Gegenstände, wie Einkaufstüten, einfach und schnell verstauen lassen. Den sportlichen Eindruck runden die tiefen Heckstoßfänger mit integrierten Trittleisten und die Auspuffanlage mit zwei Endrohren (beim 2.0 CRDi bzw. 2.7 V6) ab.

Mit seinen Außenmaßen von 4,35 Meter Länge, 1,84 Meter Breite (inkl. Seitenbeplankung) und 1,73 Meter Höhe bietet der Fünfsitzer seinen Insassen ein Innenraum-Gesamtvolumen von 2.943 Liter. Die großen Dimensionen kommen sowohl dem Passagier als auch dem Gepäckraum zu gute.

Der Einstieg in den Sportage ist besonders komfortabel dank großer, weit aufschwingenden Türen und einer Höhe der vorderen Sitzfläche von 717 mm über dem Straßenniveau.

Die Beinfreiheit ist mit 1.070 mm vorn und 945 mm hinten außergewöhnlich großzügig ausgelegt. Besonders groß gewachsene Menschen, werden die Kopffreiheit von 1.023 mm vorn und 986 mm hinten zu schätzen wissen. Auf den Vordersitzen genießen Fahrer und Beifahrer eine Schulterfreiheit von 1.437 mm, den Fontfahrgästen stehen 1.430 mm zur Verfügung.

Die KIA-Designer haben den Sportage mit eleganten, äußerst bequemen Sitzen ausgestattet. Der Fahrersitz ist höhenverstellbar. Optional gibt es for die Vordersitze eine Sitzheizung. Zudem sind beide als Liegesitze ausgelegt, deren Rückenlehnen bis auf die Ebene der hinteren Sitzbank abgesenkt werden können.

Bei der neu entwickelten "Drop & Fold"-Rückbank sind die Sitzbank und die mehrfach neigungsverstellbaren Rückenlehnen wie bei einer konventionellen Steilhecklimousine asymmetrisch geteilt (60:40). Die Sitzbank steht auf einer faltbaren Konsole.

Wenn der Laderaum vergrößert werden soll, wird die Sitzbank nach vorn und unten in den hinteren Fußraum eingeklappt, wodurch wiederum die Rückenbanklehne so umgeklappt werden kann, dass eine völlig ebene Ladefläche auf dem Niveau des Gepäckraumbodens entsteht.

Wichtig, in der Praxis ist der Einklapp-Mechanismus leicht zu bedienen, die Kopfstützen brauchen nicht entfernt werden. Die Lehne des Beifahrers lässt sich zudem vollständig nach vorn umklappen, wodurch sich sehr lange Gegenstände problemlos transportieren lassen.

Dank seiner Variabilität bietet der Sportage viele verschiedene Kombinationen von Sitzplatz und Gepäckraumaufteilung. Sind alle Sitzplätze belegt, können z.B. drei Golftaschen transportiert werden. Bei eingeklappter Rückbank vergrößert sich das Volumen von 573 Liter auf 1.411 Liter (812 mm auf 1.635 mm).

Das Frachtabteil ist nicht nur groß, sondern auch praktisch ausgestattet. Es verfügt über Befestigungshaken an der Rückbanklehne sowie Befestigungsösen am Boden.

Die serienmäßig ausziehbare Gepäckraumabdeckung ist sehr stabil ausgelegt und dient daher nicht nur als Sichtschutz für das darunter liegende Gepäck, sondern auch als Ablage von kleineren Gegenständen die schnell durch die Heckscheibe verstaut werden sollen.

Auch an die vielen Mitbringsel des Autofahrerlebens haben die KIA-Designer gedacht. Jede Menge Ablagemöglichkeiten und Staufächer tragen dem Rechnung. Z.B. ein Schubfach unter dem Beifahrersitz, Sonnenbrillenhalter am Dachhimmel, Kartentaschen mit Flaschenhalter an allen vier Türen, sowie je zwei Getränkehalter vorn und hinten, die in die Tunnelkonsole integriert sind.

KIA ist bekannt dafür viel Auto fürs Geld zu bieten...

Bereits in der Basisversion "LX" gehören Klimaanlage (mit Pollenfilter), elektrische Fensterheber und Leichtmetallfelgen zur Serienausstattung.
KIA bietet zudem kostengünstige Paketpreise bis hin zur Topversion "Sportage 2.7 V6", bei der unter anderem Vierstufen-Automatik, Tempomat und abgedunkelte Scheiben (ab B-Säule) ab Werk geliefert werden.

Das Einstiegsmodell Sportage 2.0 LX wird wahlweise mit Front- oder Allradantrieb angeboten. Alle anderen Modelle sind serienmäßig mit permanentem Allradantrieb ausgerüstet.

Bei diesem Antriebskonzept wird die Kraftverteilung mit Hilfe einer elektrischen Steuereinheit automatisch geregelt. Registriert sie das Durchdrehen eines Vorderrades oder beider Räder, wird bis zu 50 % der Motorkraft an die Hinterachse geleitet. Falls nötig, kann der Fahrer bei niedriger Geschwindigkeit eine gleichmäßige Kraftverteilung auf Vorder- und Hinterachse (je 50 %) einstellen.

SUVs stehen immer unter dem Generalverdacht 'Spritfresser' zu sein. Das diese landläufige Meinung nicht stimmen muss, kann der Käufer durch die Auswahl des 'richtigen' Motors selbst entscheiden. KIA jedenfalls bietet eine Auswahl an passenden Motoren an.

Zur Wahl stehen ein bewährter 2-Liter-Turbodiesel mit 113 PS. Die neu entwickelte 140-PS Variante dieses Common-Rail-Triebwerks ist mit einem Sechsgang-Schaltgetriebe gekoppelt. Der moderne Selbstzündermotor mit variabler Turbinengeometrie ist serienmäßig mit einem Dieselpartikelfilter kombiniert und verbindet große Kraftentfaltung mit niedrigen Verbrauchs- und Schadstoffwerten (Abgasnorm: 4). Der Mixverbrauch beträgt 7,1 Liter je 100 km.

Für Kunden die Benzinmotoren bevorzugen stehen ein 2-Liter-16-Ventiler mit variabler Ventilsteuerung (CVVT) und 104 kW (141 PS) sowie als Topmotorisierung ein kompaktes V6-Triebwerk mit 2,7 Liter Hubraum und 129 kW (141 PS), das den Sportage in gut 10 Sekunden auf Tempo 100 km/h beschleunigt, zur Wahl.

Wir fuhren die Diesel-Variante. Der Wagen überzeugte durch vibrations- und geräuscharmen Betrieb.

Auch in Punkto Sicherheit bietet KIA im Sportage reichhaltige Ausstattung an. Das Bremssystem, mit Scheibenbremsen rundum (vorn belüftet), verfügt über ein Vierkanal-ABS mit vier Sensoren und elektronischer Bremskraftverteilung (EBD).

Sechs Airbags gehören beim Sportage zur Standartausstattung. Front- und Seitenairbags für Fahrer- und Beifahrer sowie durchgehende Vorhangairbags. Dieses Airbagsystem der neusten Generation erfasst über Sensoren die Schwere eines Aufpralls und sorgt dafür, dass der richtige Airbag bzw. die richtigen Airbags mit der jeweils optimalen Geschwindigkeit ausgelöst wird bzw. ausgelöst werden. Ebenfalls serienmäßig verfügen alle Allradmodelle über ein elektronisches Stabilitätsprogramm (ESP), das für den "Sportage 2.0 2WD" optional angeboten wird. Bei allen EX-Versionen begrenzt zudem eine Transaktionskontrolle (TCS) den Schlupf der Antriebsräder.

Wenn Du einen kompakten SUV möchtest, der dennoch viel Platz bietet und durch sein elegantes Äußeres besticht, dann ist der KIA Sportage eine gute Wahl. Mit der 'richtigen' Motorisierung macht der KIA Sportage nicht nur beim äußeren Design sondern auch beim Fahrspaß seinem Namen alle Ehre.

Bericht: Bill
Fotos: Kia Deutschland; Bill

Fords Neuer - der FordFiesta SeitenanfangSeitenanfangDer neue Ford FocusSeitenende

Frisches Design, begeisternde Technologie und die Auswahl verschiedener lebhafter Farben ziehen die Blicke auf den neuen "FordFiesta".

Im hart umkämpften Kleinwagenmarkt spricht der FordFiesta mit seiner großen Auswahl an peppigen Farben vor allem junge und natürlich auch alle jung gebliebene Käufer an.

Die deutlich überarbeitete Frontpartie des neuen Ford Fiesta spiegelt auch optisch den besonderen Fahrspaß wider.

Besonders markant sind dabei die großen Hauptscheinwerfer bei allen Modellversionen. Unter einer neu gestalteten Klarglas-Abdeckung zeichnen sie sich durch optisch getrennte Funktionsgruppen für das Fahrlicht, die Parkleuchten und die Blinker aus.

Attraktive Chromzierringe betonen den technischen Look dieser Elemente zusätzlich. Abgerundet wird das neue Fiesta-Gesicht von einem neu gestalteten, bereits ab Ausstattungsvariante "Trend" in Wagenfarbe lackierten, vorderen Stoßfänger, der den Kühlergrill nun auch seitlich umschließt.

Markant ausgeprägte Gitter zieren großzügig dimensionierte Lufteinlässe. Ansteigende Linien prägen die untere Hälfte des Stoßfängers, die fortan runde statt trapezförmige Nebelscheinwerfer trägt.
Die weiterentwickelten Heckscheinwerfer prägen nachhaltig die Rückansicht des neuen Modells. Sie zeichnen sich nun ebenfalls durch einzeln erkennbare Lichteinheiten aus.

Der nach Wunsch spiegelnd oder matt chromatierte Reflektorhintergrund ermöglicht auch den Einsatz roter Abdeckungen. Der schärfer konturierte Heckstoßfänger erhielt speziell im unteren Bereich eine größere Prägnanz sowie 'Katzenaugen'. Neue Seitenzierleisten unterstreichen den agilen Charakter des, als Drei- und Fünftürer erhältlichen, Fiesta zusätzlich.

Ob mit 3- oder 5-Türen, als "Mini-Kombi" begeistert der Kleinwagen mit einem großräumigen Platzangebot im Inneren.

Das neu entwickelte Armaturenbrett ist der markanteste Hinweis auf die Innovationen, die Ford dem Interieur seiner neuen Kleinwagen-Familie angedeihen ließ.

Das fortan zweiteilig strukturierte Bauteil gefällt durch eine nochmals verbesserte Integration der einzelnen Bedienfunktionen. Die überarbeitete Instrumententafel zeichnet sich durch eine eindeutigere Ablesbarkeit aus.

Die Zierringe im Metallstyle unterstreichen den sportlichen Charakter des Wagens.

Bei der neue Fiesta-Modellreihe stellen die Entwicklungsingenieure, wie im Hause üblich, hohen Qualitätsanspruch! Danach müssen zuverlässige Fahrzeuge fünf Kriterien erfüllen...

Verlässlichkeit - Das Fahrzeug muss problemlos anspringen, ruhig laufen und so funktionieren, wie es der Kunde erwartet.

Im Fiesta kommt "Smart start" zum Einsatz, eine fortschrittliche Elektronik im Antriebsstrang: Ein Sensor misst, ab wann der Motor läuft und schaltet umgehend den Anlasser aus, um Beschädigungen zu verhindern.

Haltbarkeit - Das Fahrzeug muss über viele Jahre optisch und mechanisch dem Auslieferungszustand entsprechen und dadurch seinen Wert langfristig behalten.

Um dieses Ziel zu erreichen, wurden besonders die Elemente des Fiesta-Antriebsstrangs auf lange Haltbarkeit ausgelegt. Beispiel: Das Zahnriemensystem der Zusatzaggregate der Duratec 16V-Motoren. Diese Triebwerke besitzen einen selbst spannenden Zahnriemen, der aus einem semi-elastischen Material besteht, das auf eine Laufzeit von 160.000 Kilometern ausgelegt ist. Außerdem verfügen alle neuen Fiesta-Modelle über eine Zwölf-Jahres-Durchrostungsgarantie, ein Beleg für die umfangreichen Korrosionsschutz-Maßnahmen in der Fertigung.

Sicherheit - Das Fahrzeug sollte dem Kunden hohe aktive Sicherheit bieten und bei einem Unfall die Verletzungsgefahr minimieren.

Das Intelligent Protection System, "IPS", Standard in sämtlichen Fiesta-Modellen, umfasst zweistufige Frontairbags sowie ein ausgeklügeltes Sensorensystem, das in Sekundenbruchteilen die Schwere eines Unfalls erfasst. Das Insassenschutz-Paket kann optional auf bis zu sechs Airbags erweitert werden.

Fertigungsqualität - Ford-Kunden erwarten ein Fahrzeug von hoher Fertigungsqualität, das bestimmte Markeneigenschaften mitbringt.

Niedrige Wartungskosten spielen für Ford-Kunden eine wichtige Rolle. Mit Wartungsintervallen von 20.000 Kilometer gehört der neue Fiesta zu den seltenen Gästen in der Vertragswerkstatt.

Wirtschaftlichkeit - Ford-Kunden möchten ein Fahrzeug mit niedrigen Unterhaltskosten, das ihnen keine unvorhergesehenen Ausgaben beschert.

Da Kraftstoffkosten einen großen Posten im Unterhalt eines Fahrzeugs ausmachen, erhielt die Fiesta-Modellreihe modernste Antriebe, die im Alltagsbetrieb durch besondere Wirtschaftlichkeit glänzen. Die gesamte Motorenpalette, an der Spitze die neuen Duratorq-TDCi-Triebwerke mit Common Rail-Direkteinspritzung und die Duratec 16V-Benzinmotoren, sorgen mit ihrem verlässlich niedrigen Kraftstoffverbrauch für große Reichweiten.

Der neue FordFiesta bietet mehr Farben, innen wie außen. Darunter Trendfarben wie "Roal-Grau Metallic", "Tango Metallic", "Viola Metallic" oder Manzana-Grün Metallic". Da ist es fast schon schade, dass man sich spätestens beim Kauf für eine Farbe entscheiden muss.

Das Zauberwort beim Autokauf heißt Paketangebot, unter diesem Schlagwort gibt es viele Ausstattungsmerkmale zum günstigen Pauschalpreis. Ford bietet gleich 6 Varianten: "Ambiente", "Fun Editionsmodell", "Trend". Wer es sportlich mag, trifft mit den Modellen "Sport" oder "ST" die richtige Wahl. Top-Ausstattung gibt es mit dem "FordFiesta Ghia".

Das Motorenangebot umfasst fünf moderne Benziner und zwei TDCi-Turbodiesel mit moderner Direkteinspritzung.

Hochentwickelte Duratec-Aggregate bilden das Rückgrat der Benzinmotoren-Palette im neuen Fiesta. Als Basis dient die 1,3-Liter-Version, die im Fiesta je nach Ausführung 44 kW (60 PS) oder 51 kW (70 PS) leistet. Dank ihres reibungsoptimierten Ventiltriebs ermöglicht sie besonders geringen Verbrauch und überzeugt durch geringe Unterhaltskosten.

Exklusiv dem Fiesta ST vorbehalten ist der besonders durchzugsstarke 2,0-Liter-Duratec-ST mit 110 kW (150 PS). Er befähigt den wendigen Fronttriebler zu einer beachtlichen Höchstgeschwindigkeit von 208 km/h. Die Beschleunigung von null auf 100 km/h absolviert er in lediglich 8,4 Sekunden.

Die fortschrittlichen Duratorq-TDCi-Turbodiesel setzen auf eine Common-Rail-Direkteinspritzung modernster Ausprägung. Die Aluminium-Aggregate überzeugen durch ihre ausgeprägte Wirtschaftlichkeit, ebenso wie durch große Laufkultur. Seit Beginn 2005 ergänzt eine 1,6 Liter große Version mit Vierventiltechnologie und 66 kW (90 PS) den unverändert eingesetzten 1,4-Liter, der 50 kW (68 PS) leistet.

Neben manuellen 5-Gang-Schaltgetrieben stehen eine 4-Gang-Automatik sowie das automatisierte Schaltgetriebe Durashift-EST zur Verfügung, das ohne Kupplungspedal auskommt.

Der Rückwärtsgang beim Schaltgetriebe hat jedoch keine Sicherung. Hier sollte Ford zum Schutz vor versehentlichem Einlegen des Gangs und dem damit verbundenen potentiellen Getriebeschaden, eine bessere Lösung finden.

Ansonsten überzeugt das Schaltgetriebe durch leichtes einlegen der Gänge. Mit einem 'zusätzlichen' fünften Gang begeistert das Getriebe mit einem Merkmal, wie man dies sonst nur in höheren Fahrzeugklassen findet.

In dem von uns gefahrenen "FordFiesta - Trend", klappten beim Verschließen via Tastendruck auf die Fernbedienung (integriert in den Zündschlüssel) auch automatisch die Seitenspiegel bei.

Das zieht nicht nur beim Parken die Blicke auf den Wagen, sondern ist zudem noch praktisch, wird doch so in engen Straßen das versehentliche beschädigen verhindert.

Der FordFiesta überzeugt durch hervorragende Verarbeitung, markantes Design und vielfältige Kaufvarianten zum günstigen Paketpreis.

Bericht: Bill
Fotos: Ford; Bill - fotografiert mit Minolta "Dimage A200"


Der Astra - progressives Design & Fahrdynamik SeitenanfangSeitenanfangDer neue Ford FocusSeitenende

Du suchst ein Auto für den Alltag, es soll reichlich Platz bieten und natürlich cool aussehen, dann ist vielleicht der "Astra" von Opel die richtige Wahl.

Als direkter Konkurrent zum "Golf" von VW bietet er ein auffälligeres Äußeres, auch mit seinen 'inneren' Werten überzeugt der Wagen in der Kompaktklasse.

Erstmals auf der IAA (Internationale Automobil Ausstellung) 2003 der breiten Öffentlichkeit vorgestellt, soll die Erfolgsgeschichte in der dritten Fahrzeuggeneration fortgesetzt werden.

Sagte man Opel in der letzten Vergangenheit mehr ein konservatives Outfit nach, zog mit dem "Astra" ein 'frisches Denken' ein.

Mit prägnanter und markentypischer Erscheinungsform vereint der "Astra" Emotionalität, Dynamik, Technologie und Funktionalität auf eindrucksvolle Art.

Der breite, trapezförmige Kühlergrill, mit dem bekannten Opel-Blitz-Emblem auf horizontaler Strebe, fließt in die Motorhaube über, die mit ihren augenfälligen Knicken, auch als 'Bügelfalte' bezeichnet, die V-Form der Front unterstreicht.

So überzeugt der Astra für den Betrachter auf den ersten Blick in seiner Vorderansicht mit einem selbstbewussten Erscheinungsbild. Ein weiteres Merkmal für die formale Ausgewogenheit sind die starken pfeilförmigen Einzüge vorne und hinten. Dadurch wirkt das Auto kürzer als es tatsächlich ist. Verstärkt wird der kompakte Eindruck durch das bis in die Seitenlinien hineingezogene Design der dreidimensionalen Scheinwerfer. Ein markantes Merkmal des Opel "Astra" ist sein stark eingezogenes Dach.

Dieses fällt im hinteren Bereich um fast 5 cm ab und betont damit die aerodynamische Linienführung. Mit Einbußen an Platz für die Passagiere ist das jedoch nicht verbunden.

Insgesamt wirkt der Dachaufbau mit seinen klar gezeichneten Fensterkonturen über dem muskulösen Grundkörper fast grazil.

Im Prinzip haben sich die Entwurf-Ingenieure bei der Heckgestaltung von einem Kombi inspirieren lassen. Diese Bauform bietet ja bekanntlich ein Optimum an Platz.

Statt Stufenheck oder klassischem Kofferraum bekam der Astra ein Kombiheck, natürlich in modernem Look. Die spezielle Lichtstreuung, mit neuartigen "Transluccent"-Technologie im oberen Teil der großflächigen Heckleuchten, macht den Wagen selbst bei Dunkelheit unverwechselbar.

Der hohe Anspruch des Außendesigns führt sich im Interieur fort. Dabei setzt Opel auf hochwertige Materialien und erstklassische Verarbeitung.

Sicht- und fühlbar wird dies an technisch orientierten Stoffen, sowie den lackierten Oberflächen, die dem Mittelbereich des Cockpits ein Hifi-anlagenartiges Aussehen verleihen.

Harmonisch in die Mittelkonsole integriert sind, je nach Ausstattung, u.a. eine Klimaeinheit. Bei dem ebenfalls in der Mittelkonsole eingebauten Infotainment-System setzt Opel auf neuste Technik von SIEMENS. Radio, Sound, Handy und Navigationssystem lassen sich über wenige funktionelle Tasten ansprechen.

Prinzipiell lässt sich sogar alles nur über ein Dreh- / Drucktaster steuern. Immer wieder beeindruckend, das "Navi". Die Zieleingabe ist denkbar einfach. Bei der Eingabe erscheinen die ausgewählten Zeichen etwas größer. Zur Übersichtlichkeit trägt zudem das verwendete große Display (6,5 Zoll - 14,3 * 7,9 cm) bei. Es wurde bisher nur bei größeren Modellen von Opel verwendet. Die wichtigsten Funktionen des Infosystems lassen sich alternativ direkt über Tasten im Lenkrad steuern.

Erstmals gibt es in diesem Fahrzeugsegment ein Twin Audio-System für separaten Musikgenuss auf den Rücksitzen.

Unser Testwagen war zudem mit einem Tempomat ausgestattet. Opel verwendet im "Astra" ein 'Easysystem'. Mit nur zwei Taster hinter dem Lenkrad wird das System eingeschaltet bzw. die momentan gefahrene Geschwindigkeit fixiert. Der Wagen hält dann bis zum Ausschalten des Tempo-Regelsystems, bis zum nächsten Betätigen der Bremse oder einem Gangwechsel die aktuelle Geschwindigkeit.

Dreidimensionale Doppelinstrumente informieren den Fahrer über alles wichtige.

Auch in Punkto Fahrdynamik zeigt sich der Astra sehr vielseitig. Das Leistungsspektrum umfasst fünf Benzin- und drei Dieselmotoren. Bei den 'Benzinern' bietet Opel Motoren von 90 bis 200 PS an.

Alle Triebwerke sind Vierzylinder, die sich durch geringen Verbrauch, hohe Umweltverträglichkeit (alle Motoren erfüllen die Euro 4-Abgasnorm), und hohes Drehmoment auszeichnen.

Bei den Dieselmotoren stehen für diejenigen, denen Sportlichkeit und extrem geringer Verbrauch wichtig ist, zwei Turbo-Triebwerke mit Sechsgang-Getriebe zur Auswahl. 147 kw (200 PS) und ein Spitzengeschwindigkeit von 230 km/h sind die beeindruckenden Werte des Topmodells.

Besonders wirtschaftlich sind die CDTI-Dieselmotoren von Opel. Der Autohersteller spricht hier zurecht von "seiner Diesel-Offensive". Wenn Du also das nächste mal das Label "CDTI 1.9" am Heck eines "Astras" siehst, dann weist Du hier steckt ein 110 kw (150 PS) starker Motor mit einem Drehmoment von 315 Nm drin, der das Fahrzeug auf 210 km/h beschleunigt.

Man mag ja nicht daran denken, doch was ist im Falle eines Unfalls?
Beim Euro NCAP wurde der neue "Astra" mit der Maximalbewertung von fünf Sternen für den Insassenschutz ausgezeichnet.

In den Crashtests erreichte der Astra-Fünftürer insgesamt 34 Punkte und ist damit die sicherste Limousine der Kompaktklasse.

Der Opel Astra überzeugt durch Fahrspaß, hohe Qualität, überragende Ausstattungsmerkmale und ein beeindruckendes Aussehen.

Mit fünf verschiedenen Ausstattungslinien geht Opel auf die individuellen Wünsche und Anforderungen auf die Autofahrer ein und spricht nicht zuletzt deshalb eine breite Käuferschicht an. Der "Astra" wird es daher seinen Mitbewerbern in dieser Fahrzeugklasse nicht leicht machen.

Bericht: Bill
Fotos: Opel AG


Der neue Ford Focus SeitenanfangDer Astra - progressives Design und hohe FahrdynamikSkoda Fabia - der kompakte KombiSeitenende

Ob als Drei- oder Fünftürer, das wohl auffälligste Designmerkmal des neuen Ford Focus ist seine speziell schrägabfallende Heckpartie.

Schmale, weit nach oben gezogene Rückleuchten polarisieren das Aussehen und ermöglichen zugleich eine erstaunlich großzügige Ladebreite in diesem Segment, die auch nicht durch Radkästen geschmälert wird.

Nach sechs Jahren Produktionsdauer und mehr als vier Millionen verkauften Einheiten weltweit, neigt sich der Modellzyklus der ersten Ford Focus-Generation seinem Ende zu.

Die eigenständige Silhouette des neuen Ford Focus unterscheidet sich von den wichtigsten Mitbewerbern in diesem Segment u.a. durch den flachen Neigungswinkel der Windschutzscheibe und die sportlich ausgeformte Heckpartie.

Seine niedrige Schulterlinie unterstreicht das dynamische Erscheinungsbild ebenso wie die breite Spur und der verlängerte Radstand. Diese konstruktiven Maßnahmen, die durch Verwindungssteifigkeit der Ford Focus-Karosserie ermöglicht wurden, wirken sich zudem positiv auf die Straßenlage aus.

Mit seinen hochgesetzten Rückleuchten und der markanten Form der Seitenfenster ist auch das neue Modell auf den ersten Blick unverkennbar als Ford Focus zu erkennen.

Wie beim Ford Focus C-MAX, der schon 2003 seine Markteinführung hatte, betont das Design die hochwertige Qualität aller eingesetzten Materialien.

Im Heckbereich zeichnen sich die drei- und fünftürigen Versionen insbesondere durch ihre dynamisch abfallende Dachlinie aus, deren Verlauf jedoch keine Kompromisse bei der Kopffreiheit oder dem Kofferraumvolumen notwendig macht.

Neben den Drei- und Fünftürer gibt es den Ford Focus als elegante Stufenheckversion, sowie als Kombi, der, wie immer bei Ford, den Namen "Turnier" trägt.

Die elektro-hydraulisch betriebene Servolenkung EHPAS (Electro-Hydraulic Power Assisted Steering), welche schon ihr Debüt im Ford Focus C-MAX feierte, sorgt bei allen Geschwindigkeiten für ausgewogene und präzise Lenkreaktionen.

Das System kalkuliert das Maß der Unterstützung anhand der Fahrzeug- und Lenkgeschwindigkeit und steuert die von einem Elektromotor angetriebene Servopumpe entsprechend.

Im Stadt- beziehungsweise Einparkverkehr wartet EHPAS mit den geringsten Lenkkräften auf. Bei höheren Tempi oder in schnell gefahrenen Kurven, stellt sie ein souveränes und direktes Lenkgefühl sicher.

Anders als traditionelle, rein hydraulische Lösungen, arbeitet das EHPAS-System des neuen Ford Focus völlig unabhängig von der Motordrehzahl. Dadurch erweist es sich als besonders energiesparend: Der Verbrauchsvorteil beträgt bis zu 0,2 Liter pro 100 Kilometer oder rund drei Prozent. EHPAS stellt sich auf die jeweilige Fahrsituation ein und reagiert entsprechend. Die verbesserte Verwindungssteifigkeit der Lenksäule und der Aufhängung des Lenkgetriebes, sowie die geometrische Exaktheit des Fahrwerks, tragen zusätzlich zum präzisen Lenkverhalten bei.

Zusammen mit dem gut abgestimmten Fahrwerk bekommt der Fahrer ein sportlich-direktes Fahrgefühl mit berechenbarem Fahrverhalten und klaren Rückmeldungen.

Die hochwertige Verarbeitung des neuen Ford Focus spiegelt sich auch durch ein spürbar reduziertes Geräuschniveau im Innenraum wider. Das Ausbleiben störender Vibrationen, die sich auf Sitze, Lenkrad oder Schalthebel übertragen, ist bei laufendem Motor deutlich spürbar. Schon bei geringen Geschwindigkeiten verfällt der neue Ford Focus dank aufwändiger Feinabstimmungen im Bereich der Auspuffanlage, Motoraufhängung und Ansaugseite in einen bemerkenswert ruhigen Lauf. Bei höherem Tempo sorgen zum Beispiel verwindungssteif ausgeführte Anlenkpunkte des Fahrwerks für ein angenehm ruhiges Ambiente mit deutlich reduzierten Abrollgeräuschen. Das Ausschäumen von Karosserie-Hohlräumen mit gewichtsreduzierten Füllstoffen unterbindet lästige Schwingungen. Ein Fünftel stärker ausgeführte Seitenscheiben und doppelte Türdichtungen sowie Feinarbeiten an der Karosserie senken zudem Windgeräusche während der Fahrt um gut 20 Prozent auf ein in dieser Klasse bislang unerreichtes Niveau.

Der Innenraum präsentiert sich dem Fahrer im Cockpit-Look. Alle Schalter bzw. Knöpfe befinden sich da, wo man sie erwartet. Vor allem länger gewachsene Menschen wird die Kopffreiheit freuen.
Zahlreiche praktische Ablagemöglichkeiten in den Türen, der Mittelkonsole oder auch im Instrumentenbrett, die sich vielfältig nutzen lassen, sorgen dafür, dass die zahlreichen Utensilien des Autofahreralltags einen vernünftigen Platz finden.

Das geräumige 12-Liter-Handschuhfach, das sich in Kombination mit Klimaanlage auch kühlen lässt, fasst sogar eine 1,5-Liter-Flasche. Das zentral auf dem Armaturenträger angeordnete Ablagefach ist von Fahrer wie Beifahrer gleichermaßen gut zu erreichen. Sonnenbrillen werden von einem speziellen Fach unter dem Dachhimmel sicher aufbewahrt. Bei den dreitürigen Ford Focus-Modellen steht für die Hintensitzenden unterhalb der Seitenfenster eine zusätzliche Ablage zur Verfügung.

Dank des verlängerten hinteren Karosserie-Überhangs wartet die neue Baureihe mit einem Gepäckabteil auf, dessen Fassungsvermögen mit einem um zehn Prozent auf nunmehr 385 Liter vergrößerten Volumen in dieser Klasse neue Bestwerte setzt.

Damit nicht genug: Durch die besonders breit ausgeführte Heckklappen-Öffnung sowie das Fehlen störender Radkästen lässt sich der Kofferraum des neuen Ford Focus besonders effektiv nutzen und bequem be- und entladen.

Der neue  Ford Focus kommt dynamisch sportlich daher. Gut zu wissen, die Ingenieure haben dabei die Sicherheit nicht zu kurz kommen lassen. So haben alle Varianten des Ford Focus eine gewichtsoptimierte Karosseriestruktur mit einer besonders widerstandsfähigen Sicherheitszelle. Diese schützt die Fahrgäste an Bord im Falle eines Unfalls zuverlässig. So leiten exakt definierte Lastpfade im Fahrzeugunterboden und in den Karosserieflanken bei einem Frontalcrash die entstehende Energie gezielt am Passagierbereich vorbei. Bestimmte nicht stauchbare Komponenten, wie etwa der Motor, lösen sich bei einem schweren Aufprall aus ihrer Verankerung und tauchen kontrolliert unter der Fahrgastzelle ab. Dadurch konnte der aus hochfesten, lasergeschweißten Stählen bestehende Deformationsbereich des neuen Ford Focus weiter optimiert werden, um die auf die Insassen einwirkenden Verzögerungskräfte nochmals zu reduzieren.

Dass sein passiver Insassenschutz neue Bestwerte im C-Segment definiert, stellte der neue Ford Focus nicht nur anhand von Computersimulationen unter Beweis, die von den leistungsstärksten Rechenanlagen in der Automobilindustrie angestellt wurden.

Er erfüllte auch bei zahlreichen Crashtests im hochmodernen Sicherheitszentrum von Volvo in Schweden die höchsten Erwartungen der Ingenieure.

Die Fortschritte auf dem Gebiet des Passagierschutzes wirkten sich auch positiv auf die Reparaturfreundlichkeit von Unfallschäden aus. So bestand zum Beispiel die Verstärkungsstrebe des Kühlergrills - die als Aufnahme für das Motorhaubenschloss dient - bislang aus einer Vielzahl von Komponenten und wurde an unterschiedlichen Punkten befestigt. Dies erschwerte bei einem Tausch die passgenaue Installation des Neuteils und die Feinjustierung der Fronthaube. Im neuen Ford Focus wird diese Strebe von Aufnahmen gehalten, und so wird nach erfolgter Reparatur automatisch Neuwagen-Zustand erreicht.

Für den Ford Focus stehen das klassische manuelle Durashift-Fünfganggetriebe oder wer es sportlich agil mag das Durashift Sechsgang-Schaltgetriebe bereit. Wer sich lieber mehr aufs Fahren konzentrieren möchte, für den ist die bewährte Durashift-Viergang-Automatik die richtige Wahl. Eine gute Mischung zum Schalten ohne Kupplung oder im Automatikmodus ist das neue Durashift CVT-Automatikgetriebe.

Ford bietet den Wagen mit Benzinmotoren von 1, 4 Liter Duratec 16V – 59 kW (80 PS) bis 2,0 Liter Duratec 16V – 107 kW (145 PS) an.

Für Vielfahrer stehen die bekanntlich wirtschaftlicheren Dieselmotoren mit 1,6 Liter Duratorq TDCi – 81 kW (109 PS) oder 2,0 Liter Duratorq TDCi – 100 kW (136 PS) zur Auswahl.

Sportliches Fahrvergnügen, unverwechselbares Design und praktische Innenraumaufteilung machen den neuen Ford Focus zu einem einzigartigen Highlight in seiner Klasse.


Bericht: Bill
Fotos: Ford; Bill - fotografiert mit Minolta "Dimage A200"


Skoda Fabia - der kompakte Kombi SeitenanfangDer neue Ford FocusDer Mazda 6 Sport KombiSeitenende

Wenn Du schon mal die verschiedenen Bauformen der Autos im Straßenverkehr etwas genauer beobachtet hast, ist Dir bestimmt aufgefallen, besonders häufig siehst Du Kombis. Zum einen bietet dieses Design ein schnittiges Aussehen, zum anderen ist diese Bauform ein Garant für jede Menge Platz im Innenraum. Kein Wunder, dass sich immer mehr Autokäufer für ein solches Model entscheiden

Doch die meisten Kombis sind mit über 4,5 Meter recht lang. Mit einem solchen Wagen wird u. a. das Einparken, gerade bei engen Cityparkplätzen, zur Rangierübung.

Angenehmer gelingt Dir das mit dem Skoda "Fabia Combi", es zählt mit einer Länge von 4,20 Meter zu den Kompakten seiner Art!

Unter den Modelreihen von Skoda ist der "Skoda Fabia" das 'Einstiegsauto' und gehört gleichzeitig zu der meistverkauften Serie des Autoherstellers. Über 1 Million verkaufter Fahrzeuge spricht für sich!

Bei der Motorisierung hat der Käufer die Auswahl zwischen fünf Benzinmotoren und verschiedenen Dieselmotoren. Letztere stehen von der besonders sparsame Variante bis hin zum 96 KW (130 PS) starken 1,9l-TDI-Motor mit moderner Pumpe-Düse-Hochdruckeinspritzung als sportliches "RS" Modell zur Wahl.

Sowohl in punkto Design, als auch in Ausstattung überzeugt der "Fabia" durch ein hervorragendes Preis- / Wertverhältnis.

Hierzu tragen nicht nur der günstige Kaufpreis, sondern auch die niedrige Steuer- und Versicherungseinstufung bei. Geringe Wartungsanforderungen und umfangreiche Garantieleistungen führen zusätzlich zu sparsamen Unterhaltskosten.

Auf die beidseitig verzinkte Stahlbleche gibt es zehn Jahre Garantie gegen Durchrosten von innen. Für den Lack gelten drei Jahre Garantie und für den gesamten Wagen gewährt Skoda zwei Jahre ohne Kilometerbegrenzung. Die europaweite  Mobilitätsgarantie ist sogar unbefristet, sofern das Auto ab Neukauf einer jährlichen Inspektion beim autorisierten Skoda-Händler unterzogen wird.

Wie alle Automobile von Skoda verfügt auch der "Fabia" über eine vielfältige Serienausstattung. Sie umfasst u.a. ABS, einen mechanischen Bremsassistenten, justierbares Lenkrad, höhenverstellbare Kopfstützen und Sicherheitsgurte auf allen Außenplätzen. Full Side-Airbags für Fahrer und Beifahrer sowie Seitenairbags und Isofix-Verankerung für Kindersitze. Mit den Ausstattungsvarianten "Classic", "Ambiente" und "Elegance" bietet der Autohersteller zusätzliche Ausstattung zum günstigen Paketpreis an.

Automatikgetriebe, Lederausstattung, automatisch geregelte Klimaanlage, Navigationssystem, CD-Player, Telefon-Freisprecheinrichtung oder eine automatische Geschwindigkeitsregelung gehören zu diesen Ausstattungsmerkmalen.

Der "Fabia" wirkt in seiner Erscheinung kräftig und markant zugleich!

Der typisch flache Kühlergrill mit breitem Chromrand und großem Markenzeichen signalisiert schon von Weitem die Familienzugehörigkeit, genauso wie das Heck mit seine markentypischen Attributen.

Die neu gestalteten großflächigen Kunststoff-Stoßfänger in Wagenfarbe schließen sich fugenlos an Grill, Scheinwerfer und Heck an. Sie verringern den Luftwiderstand sowie die Windgeräusche und sorgen nicht zuletzt dafür, dass sich die Karosserie hervorragend in Waschstraßen reinigen lässt.

Die Anordnung von Instrumenten und Schalter im Wageninneren ist übersichtlich und funktionell.

Die großen Skalen für Tachometer und serienmäßige Drehzahlmesser samt Digitaluhr, sowie die kleineren für Tankinhalt und Kühlmitteltemperatur in neuem Design, werden bei eingeschalteten Scheinwerfern grün beleuchtet.

Das Komfortmaß der Vordersitze, das den Abstand von den Pedalen bis zur Lehne angibt, beträgt je nach Sitzstellung 860 bis 1100 mm. Von der Rückseite der vorderen Lehne bis zur Rücksitzlehne stehen wiederum je nach Position der Vordersitze 606 bis 846 mm zur Verfügung.

Diese Werte werden sonst nur bei Fahrzeugen mit wesentlich größeren Außenmassen erreicht. So finden im "Fabia" auch groß gewachsene Personen bequem Platz.

Allerdings ist der Hebel zum Verstellen des Vordersitzes etwas zulange geraten, mitunter kommt er den Füßen in die Quere.

Beim Kombi ist das Heck gegenüber der Limousine um 26 cm länger. Somit stehen 462 l Kofferraum zur Verfügung. Bei vorgeklappter Rücksitzbank, diese lässt sich übrigens bei allen Modelversionen asymmetrisch teilen, ergibt sich ein Stauraum von bis zu 1225 l und einem Laderaum von mehr als 1,5 m Länge. Zwischen den Radkästen misst dieser Abstand fast einen Meter.

So lassen sich auch bequem sperrige Gegenstände wie eine Waschmaschine oder ein Kühlschrank transportieren. Dem üppigen Raumangebot des Kombi entspricht die hohe Zuladung. Je nach Ausstattung geht sie über eine halbe Tonne hinaus!

Durch ein Abdeckrollo entzieht sich das Gepäck neugierigen Blicken und enthält im vorderen Bereich sogar eine Regenschirm-Ablage. Es lässt sich in seinen seitlichen Schienen verschieben und bei Bedarf sogar ganz heraus nehmen. Für sichere Beladung sorgen solide Verzurr-Ösen. Der Laderaum ist bei allen Versionen mit Teppich ausgekleidet. Kräftige Kunststoffprofile auf dem Boden und eine Schutzverkleidung der Ladekante verhindern Schäden durch harte bzw. scharfkantige Gepäckstücke.

Oft sind es ja die kleinen Details die den Unterschied ausmachen. Die Skoda-Ingenieure haben an der Heckklappe eine Schlaufe angebracht, diese hilft auch kleineren Menschen, selbige vom geöffneten Zustand leicht zu schließen.

Einschließlich der vorderen Türen entspricht das Design dem der "Fabia" Limousine. Eine besondere Eleganz erhält der "Fabia Combi" durch seine in weichen Bogen abschwingende Seitenlinie. Das gilt auch für die Heckansicht.

Mit einer charakteristischen großen Scheibe und dem markentypischen Outfit, in dem in einer leichten Mulde untergebrachten Nummernschild, als auch den außen senkrecht stehenden Rückleuchten in C-Form, erinnert die Rückseite bewusst an die Limousine.

Der "Fabia Combi" ist für jeden Bedarf die richtige Wahl.

siehe auch >> mehr über Prag und das Skoda-Werk

Bericht: Bill
Fotos: Skoda Auto - Deutschland; Bill - fotografiert mit Minolta "Dimage A200"


Der Mazda 6 - Sport Kombi SeitenanfangSkoda Fabia - der kompakte KombiDer PowerKombi von SaabSeitenende

Eines muss man den Entwicklern von Mazda lassen, sie schaffen es immer wieder, dass ihre Autos besonders sportlich wirken.

Diese Erfahrung konnten wir schon beim "Mazda 3" machen, nun haben wir den 'großen Bruder' den "Mazda 6" genauer unter die Lupe genommen...

Da Kombis zur Zeit sehr im Trend liegen, entschieden wir uns für eine Probefahrt des "Mazda 6 Sport Kombi".Genau wie der 3er präsentiert sich auch der 6er von vorne mit den markentypischen schmalen Scheinwerfern, Fünfpunkt-Kühlergrill, sowie den ausgestellten Kotflügel und den charakteristischen Wölbungen der Motorhaube.

Die Lienenführung der Frontpartie setzt sich, über die genau eingepassten Türgriffe, harmonisch bis zum Heck des Fahrzeugs fort. Die formschönen Schlußleuchten, sie erinnern irgendwie ein wenig an einen Raketen-Antrieb, unterstreichen nochmals die sportlichen Attribute des Wagens.

Mit dem Öffnen der Heckklappe stehen im "Mazda 6 Sport Kombi" 505 Liter Platz zur Verfügung, die durch das Umlegen der Rücksitze bis auf 1.712 Liter vergrößert werden können.

Insbesondere zum Transportieren langer Gegenstände läßt sich nur ein Teil (1/3 - asymmetrisch) der Rückbank umklappen.

Wird die Rückbank nicht umgeklappt, finden die Fondpasagiere genügend Platz. Hierzu zählt auch erstaunlich viel Kopf-, Schulter- und Beinfreiheit.

Zahlreiche Verblendungen im Chrom/Silber-Look unterstreichen einmal mehr das sportliche Styling des Autos.
Der Fahrer findet intuitiv alle Schalter und Bedienelemente da, wo er sie erwartet.

Ein gutablesbares Display im Mittelkonsolen-Bereich informiert Fahrer und Beifahrer über alle relevanten Informationen. Hierzu zählen u.a. die Uhrzeit, Kraftstoffverbrauch, Rest-Reichweite, oder der gewählte Radiosender.

Wer sich für das Soundsystem von Mazda entschieden hat, wird mit hochwertigem Klang aus BOSE-Lautsprecher verwöhnt. Das Radio- / CD-System läßt kaum Wünsche offen. Nur die Abstufung der Lautstärkeregelung könnte etwas feiner sein.

Vor allem Frischluft liebende Menschen sei das, optional erhältliche, elektrische Schiebedach empfohlen.
Das Glasdach kann vorder- und rückseitig angehoben oder ganz geöffnet werden. Direkt unter dem Schiebedach befindet sich eine Schiebevorrichtung, die verhindert das Licht in den Fahrzeugraum eindringt.

Ob Benziner- oder Diesel-Aggregat, der direkt ansprechende Motor zeichnet sich jeweils durch ein hohes Drehmoment aus. Dieses sorgt für jede Menge Fahrspaß und den viel umworbenen Mazda "Zoom-Zoom"-Effekt.

Zur Wahl stehen drei leistungsstarke Leichtmetall-Vierzylinder-Benzinmotore von 88 kW (120 PS) bis 122 kW (166 PS).

Der 2.0 l MZR und der 2.3 l MZR verfügen zudem über ein variables Ansaugsystem (Variable Induction System, VIS) mit sequenzieller Ventilsteuerung (Sequential Valve Siming, S-VT) zur Verbesserung des Leistungsverhalten und der  Wirtschaftlichkeit. Zwei Antriebsaggregate mit Common-Rail-Turbodieselmotoren, die serienmäßig mit Diesel-Partikelfilter ausgestattet sind, ergänzen das Angebot.

Der Mazda 6 wird in drei Ausstattungsvarianten "Comfort", "Exclusive" und "Top" angeboten. Die Pakete bieten viele Inklusiv-Leistungen zum günstigen Gesamtpreis. Unabhängig von der Variante gehört jeweils ein 15 Punkte umfassende  Sicherheitsausstattung zum Lieferumfang.

Mazda gewährt eine 3-Jahres- bzw.  100.000 km-Garantie (je nachdem was zuerst eintritt) sowie eine 12 jährige Garantie gegen Durchrosten. Eine ebenfalls 3 Jahre dauernde Lackgarantie und der Mazda Europe Service ohne Zeitbeschränkung sind weitere Garantieleistungen des Autoherstellers.

Der "Mazda 6 Sport Kombi" besticht durch schwungvolle Lienienführung und unverwechselbare, sportlich-dynamische Proportionen bei einem gewaltigen Platzangebot.


Bericht: Bill
Fotos: Bill - fotografiert mit Minolta "Dimage7i"


Der PowerKombi von Saab SeitenanfangDer Mazda 6 Sport KombiSportlich-elegant mit viel Platz - der Skoda OctaviaSeitenende

Wenn Du Dich im Straßenverkehr etwas genauer umsiehst, ist Dir bestimmt schon aufgefallen, dass immer mehr Kombis zu sehen sind. Kein Wunder!

Gerade dieser Fahrzeugtyp bietet viel Platz und Komfort und das alles zu einem guten Preis/ Leistungsverhältnis.
Doch mal ehrlich, viele Fahrzeugdesigner haben eher lieblos, statt des Kofferraums, einfach den Fahrgastraum erweitert.

Der schwedische Autohersteller Saab zeigt mit seiner Modelreihe "9-5 Sport-Kombi", dass es auch anders geht.

Den 9-5 Sport-Kombi bietet Saab in 4 Varianten, als Benzin- oder Dieselmotor mit Schalt- bzw. alternativ mit Automatikgetriebe, an.

Das Einsteigermodell "Saab 9-5 Sport-Kombi - Linear" besticht durch klares makelloses Design. Die "Arc"-Variante überzeugt durch zurückhaltende Eleganz. Wenn Du dynamische Sportlichkeit bevorzugst, ist der "Saab 9-5 Sport-Kombi - Vector" die richtige Wahl. Leistung pur gibt's mit dem "Saab 9-5 Sport-Kombi - Aero".

Bereits das Einsteigermodel verfügt über ein reichhaltiges Ausstattungspaket. Hierzu gehören u.a. Traktionskontrolle (TCS), aktive Kopfstützen (vorn - SAHR, Saab Active Head Restraint) sowie eine Klimatisierungsautomatik. Wir fuhren das Power-Model "Aero".

Trotz seiner Dimensionen von 4,83 Meter Länge bei 1,79 Meter Breite und einem Gewicht von 1525-1760 kg (je nach Spezifikation),

beschleunigt der 184 kW (250 PS)-Motor, bei einem Drehmoment von 350 Nm, den Kombi in atemberaubenden 7,3 Sek. von 0 auf 100 km/h. Dank Turboladertechnik lässt sich dieses Leistungspotential auch bei höherer Geschwindigkeit (80 - 120 km/h im 5. Gang - 9,8 Sek.) jederzeit abrufen. Der Benzinmotor dennoch sehr wirtschaftlich. Bei moderater Fahrweise zeigt das Infosystem, bei Vollbetankung des 70 Litertanks, eine Reichweite von rund 900 km an. Dabei begnügt sich der Vier-Zylinder-High-Output-Turbomotor mit Super-Bleifrei-Benzin (Kraftstoffverbrauch ca. 9,0 l/100 km).

Der große Kofferraumdeckel ist leichtgängig. Die Ladekante ist in optimaler Höhe, so fällt das Be- bzw. Entladen des Kofferraums, mit seinem Fassungsvermögen von bis zu 416 Liter, besonders leicht.

Die Rücksitzbank ist im Verhältnis 60:40 umklappbar. Wird sie komplett umgelegt, so gibt sie ein Gesamtfassungsvermögen von 1.490 Liter (VDA) frei. Die Saab-Ingenieure haben zudem auf viele praktische Details Wert gelegt.

Während viele Kombis den Inhalt des Kofferraums vor neugierigen Blicken durch eine Rollenabdeckung verbergen, ist der Aero mit einer klappbaren Festabdeckung ausgestattet.

Die abnehmbare Hutablage kann für den Transport sperriger Güter auch komplett entfernt werden.

Das am Heck ins Auge fallende polierte Auspuff-Endrohr, unterstreicht die sportliche Note des Wagens. Es leitet den Blick auf die mächtigen Schlussleuchten.

Ein Schrägholm führt den Blick auf harmonische Weise auf die Fahrgastzelle.

Der Kühlergrill, im typischen Saablook, garantiert auch von vorne einen nachhaltigen Eindruck des Saab 9-5 Sport-Kombi - Aero.

Die tiefliegenden integrierten Nebelscheinwerfer, sowie 7x17"-Leichtmetallfelgen (ALU52), ein aerodynamischer Spoiler,  Seitenschürzen, extragroße belüftete Scheibenbremsen, und nicht zuletzt das tiefergelegte Sportfahrwerk selbst, runden den sportlichen Eindruck des Wagens ab.

Auch im Innenraum lässt der Sportkombi kaum Wünsche offen. Die Fondpassagiere finden ausreichend Platz.

Unser Modell war mit elektrischen Fahrersitzen ausgestattet. Per Knopfdruck lassen sie sich in allen Ebenen den individuellen Bedürfnissen das Fahrers anpassen. Lederpolster und weitere Gestaltungselemente im Innenraum betonen den hochwertigen Gesamteindruck des Aero.

Neben der Klimaanlage, bei der die Temperatur für Fahrer und Beifahrer getrennt einstellbar ist, und der mehrstufigen Sitzheizung, tragen auch die zahlreichen Luftschlitze für den Wohlfühlcharakter bei.

Sehr praktisch, der Luftstrom ist mit einem joystickartigen Bedienhebel in alle Richtungen festlegbar.

Alle Knöpfe und Schalter sind da, wo man sie erwartet und erlauben eine intuitive Bedienung. Der von uns gefahrene Wagen hatte zudem ein Navigationssystem eingebaut.

Der 'elektronische Lotse' ist in die Mittelkonsole integriert. Ein großes Farb-Touch-Screen-Display gestattet eine einfache Handhabung.

Das integrierte DVD-Laufwerk ermöglicht das Auslesen aller Europa-Kartendaten von einer 'Silberscheibe'. Sehr beeindruckend, das Navigationssystem ist erstaunlich schnell.

Im Instrumentenbrett fällt oben rechts ein Zeiger auf. In drei Stufen zeigt er die Leistung des Turboladers an.

Das Sportlenkrad gibt in Kombination mit der Servolenkung ein gutes Straßengefühl an den Fahrer weiter.
Als Einparkhilfe sind in die Heckstoßstange Abstandsensoren eingebaut. Angenehm für die Ohren, deutet ein Klickgeräusch den Abstand zu einem möglichen rückwärtigen Hindernis an.

Damit Langfinger keine Chance haben den Wagen in ihren Besitz zubringen, ist der Aero mit mehren Schutzmechanismen ausgestattet. Zum einen schreckt eine hochwertige Alarmanlage im Idealfall potentielle Diebe im vorhinein ab. Zum anderen verhindert, statt einem sonst üblichen Lenkradschloss, eine Gangssperre wirkungsvoll das unerlaubte Losfahren.

Das Zündschloss befindet sich in unmittelbarer Nähe der Gangschaltung. Der Zündschlüssel lässt sich nur bei eingelegtem Rückwärtsgang abziehen. Danach ist kein Gangwechsel mehr möglich.

Der Saab 9-5 Sport-Kombi - Aero überzeugt durch Fahrdynamik und jede Menge Power.
Wer zudem auf ein anspruchsvolles Design Wert legt, sowie viel Platz benötigt, der trifft mit dem Kombi von Saab die richtige Wahl.

Bericht: Bill
Fotos: Saab - Deutschland; Bill - fotografiert mit Minolta "Dimage7i"


Sportlich-elegant mit viel Platz - der Skoda Octavia SeitenanfangDer PowerKombi von SaabOpels sportlicher - für alle WetterlagenSeitenende

Die beiden Gründer von Skoda waren seiner Zeit schon rennsportbegeistert, diese Tradition zeigt sich nicht nur in Rennsporterfolgen der Gegenwart sondern auch in den aktuellen Modellen wie z.B. dem neuen "SKODA Octavia".

Die Kombination aus weichen Übergängen, sowie klaren Konturen demonstrieren Kraft gepaart mit Dynamik und verleihen so dem Octavia einen unverwechselbaren Wiedererkennungswert.

Der markante Kühlergrill mit breitem Chromrahmen, vertikalen Rippen und dem großen Skoda-Logo zeigen zu gleich die Zugehörigkeit zur Skodafamilie und ist Ausgangspunkt für die sportliche Formgebung.

Durch die spezielle Gestaltung der Haube gewinnen die Kotflügel an Breite. Dies unterstützt den optischen Eindruck von Festigkeit und Solidität.

Sehr deutlich wird das an die Türen. Beim Öffnen oder Schließen wirken sie sehr leicht, dank entsprechendem Material und Versteifungstechnik merkt man aber sofort, sie sind stabil und fest.

Von der Flanke fallen die Seitenblinker auf. Sie sind gut sichtbar in die Außenspiegel integriert.

Bei einem Blick von der Seite bzw. schräg hinten besticht die Schräghecklimousine ein weiteres Mal den Betrachter. Das große flache Heckfenster geht fließend in die kurze Haube über.

Die hoch angesetzten, großen Rückleuchten mit integriertem Nebelschlusslicht, die ebenso wie die Frontscheinwerfer bis in die Fahrzeugflanken reichen, nehmen die weiche Linienführung der Abrisskante wieder auf.

Dadurch wirkt das Heck des Octavia ebenfalls breit und kräftig.

Mit dem Stufenheck haben die Skodaingenieure eine gute Wahl getroffen. Unter der großen Heckklappe gibt's bis zu 560 Liter Platz.

Für den Transport von sperrigen Gegenständen lassen sich die Rücksitze asymmetrisch umklappen (ab Ambiente: 1/3 zu 2/3). Durch Umlegen der kompletten Rückbank erhöht sich das Ladevolumen dann auf bis zu 1.350 Liter. So bietet das Stufenheck (fast) genauso viel Platz wie ein Kombi, sieht aber wesentlich sportlicher/eleganter aus. Die Heckklappe lässt sich leicht öffnen und schließen, nur beim Einrasten des Schlosses bedarf es des 'richtigen' Schwungs. Hier könnten die Ingenieure eine noch bessere Lösung finden.

Nicht nur der Stauraum bietet viel Platz, auch der Innenraum hält für Fahrer, Beifahrer und die Fondpassagiere mehr Platz, als man es sonst in der kompakten Mittelklasse gewohnt ist, bereit.

Der 66 Millimeter verlängerte Radstand, gegenüber dem Vorgängermodell, kommt insbesondere der "zweiten Reihe" zugute.

Platz gibt es im Fahrraum nicht nur für die Insassen, die Entwickler haben zahlreiche praktische Ablagen integriert. In den vorderen Sitzen gibt es 'kleine Stauräume' z.B. um ein Päckchen Papiertaschentücher immer griffbereit zuhaben.

Selbst die Mitte des Daches wurde sinnvoll in die Überlegungen einbezogen und mit einem Griff hast Du Deine Brille (Sonnenbrille) parat.

Mit einem Einstiegspreis von unter 15.000,-- Euro des Octavia Classic bleibt der Preis zum Vorgänger-Modell unverändert.

Im Preis sind jede Menge serienmäßige Ausstattungsmerkmale enthalten. Darunter zählen u.a. eine elektromagnetische Servolenkung, Zentralverriegelung, Vordersitzhöhenverstellung, ein höhen- und längenverstellbares Lenkrad, die elektrisch einstell- und beheizbare Außenspiegel mit integrierten Seitenblinkleuchten, Nebelscheinwerfer, Scheibenbremsen an allen 4 Rädern, sowie Antiblockierbremssystem (ABS), Antischlupfregelung (ASR), aktive Kopfstützen, 6 Airbags und das elektrische Stabilitätsprogramm (ESP) ab dem Modell "Ambiente".

Die optionale Ausstattung reicht vom Navigationssystem "Nexus" bis zur Sensorüberwachung des Reifendrucks.

Der Octavia wird in drei Ausstattungsvarianten angeboten: "Classic", "Ambiente" und "Elegance". Das Motorenangebot umfasst 4 Benzin- sowie zwei Dieselmotoren.

Je nach Modell verfügt der Wagen serienmäßig über Fünfgang- bzw. Sechsgangschaltgetriebe. Zur Wahl stehen ein automatisches Sechsganggetriebe oder das innovative automatische Sechsgang-Direktgetriebe (DSG), das die Gänge vollkommen flüssig und weich ohne Zugkraftunterbrechung wechselt.

Da heutzutage für eine Kaufentscheidung auch die laufenden Kosten relevant sind, ist es gut zu wissen, dass Skoda eine umfangreiche Garantieleistung bietet.

Für niedrige Unterhaltungskosten sorgen darüber hinaus günstige Steuer- und Versicherungstarife sowie der "LongLifeService" mit Inspektionsintervallen von bis zu 2 Jahren oder 30.000 km bei beiden Motoraggregaten.

Unser Wagen war mit "Climatronic", einer für Fahrer und Beifahrer getrennt regelbaren Klimaanlage (jeweils in 0,5 °C-Schritten einstellbar) ausgestattet. Der Clou, das System beinhaltet eine kühlbare Jumbo-Box (kühlbares Ablagefach) samt kühlbarem Handschuhfach.

Der neue Skoda Octavia besticht durch einen dynamisch-sportlichen Auftritt mit einem erstaunlich großen nutzbaren Innenraum zu einem überzeugend günstigen Preis in seinem Segment.

siehe auch >> mehr über Prag und das Skoda-Werk

Bericht: Bill
Fotos: Skoda Auto - Deutschland; Bill - fotografiert mit Minolta "Dimage7i"


Opels sportlicher - für alle Wetterlagen SeitenanfangSportlich-elegant mit viel Platz - der Skoda OctaviaDer 3er von Mazda - der sportliche im C-SegmentSeitenende

Cabrio fahren ist geil, Cabrio fahren macht spaß!
Wenn da nicht zwei Dinge wären, die das Vergnügen trüben können. Zum einen sind Cabrios meistens deutlich teurer als vergleichbare Limousinen, zum anderen ist der Sommer bei uns oft recht kurz.

Autobauer Opel hat sich über beides Gedanken gemacht und bietet mit seinem "Tigra TwinTop" eine attraktive Antwort.

Mit einem Preis ab rund 16.700,-- Euro ist der Flitzer super günstig für seine Klasse. Zudem bietet Opel interessante Finanzierungsmöglichkeiten.

Was das sonnige Wetter angeht, so gibt es in unseren Breiten eigentlich genug Sonnentage, nur liegen die eben nicht direkt hintereinander. Ein paar Tage scheint die Sonne, dann sind wieder Schlechtwetterphasen dazwischen, bis das nächste Hoch für blauen Himmel sorgt. Während viele Cabrios, als 'Notbehelf', für schlechtes Wetter über ein Stoffdach verfügen, haben die Opel-Ingenieure den Tigra TwinTop mit einem so genannten "HardTop"-Dach ausgestattet.

Das innovative elektrohydraulische Stahl-Klappdach, das sich vollautomatisch auf Knopfdruck öffnet oder schließt, verwandelt den sportlich-eleganten Zweisitzer im Nu vom Coupé zum Cabrio und umgekehrt.

Handbremse anziehen, die beiden Sicherheitsriegel am Dach lösen, die passende Drucktaste rechts an der Fahrertür gedrückt halten, dann dauert es gerade mal 18 Sekunden bis das Dach samt Heckscheibe komplett im Kofferraum verschwunden ist.

Eigentlich schade das alles so schnell geht, denn die Blicke der Umstehenden sind dem Fahrer, spätestens während dieser Metamorphose, sicher.

Genauso schnell ist das Dach wieder drauf. Dann zeigt das Festdach seine Vorteile. Störende Windgeräusche wie z.B. beim Stoffdach gibt's hier nicht.

Dank dieser genialen Technik lässt sich nicht nur das schöne Sommerwetter nutzen, selbst bis in den Spätherbst hinein, gibt es immer wieder geeignete Sonnentage. Wenn es etwas frischer ist, gilt das Motto: "Dach weg, Wahlschalter auf Fußheizung und Wärmeschalter auf  Heiß".

So macht selbst dann noch das Fahren unter freiem Himmel fun. Den Ingenieuren ist es gelungen, dass beim Offenfahren der Fahrtwind geschickt über die Köpfe der Insassen hinweg strömt.

Und das ist auch gut so, denn wer zum Spaß einmal bereits bei Tempo 50 km/h die Hand in die Luft streckt, merkt schnell, mit welcher Kraft einem schon hier der Wind entgegenwirkt.

Doch nicht nur während der Verwandlung fällt der Zweisitzer von Opel auf. Die sportliche Front zieht die Blicke auf sich.

Große Lufteinlässe im Stoßfänger leiten das sportliche Design ein. Die 3D-Klarglassscheinwerfer mit Ellipsoil-Lampenkörper verstärken diesen Eindruck.
Dynamisch und elegant betont der Mittelfalz der Motorhaube, der sich im V-förmigen Stoßfänger fortsetzt, die schnittige Linienführung.

Ausgestellte Seitenschweller verbinden harmonisch die markant ausgeformten Radläufe. Befindet sich das Dach im Kofferraum, bilden die dann sichtbaren Überschlagbügel einen gelungenen Übergang zur Rückansicht des Autos. Im geschlossenen Zustand übernimmt dies, je nach Modell, der im MetallStyle gehaltene Einlass im Dach.

Heckklappe und Stoßfänger nehmen den charakteristischen V-förmigen Mittelfalz der Motorhaube wieder auf. Die großen, seitlich weit herumgezogenen Rückleuchten fügen sich dreidimensional in die steil ansteigende Seitenlinie ein und das ovale Auspuff-Endrohr in Edelstahl unterstreicht die Sportlichkeit des Wagens am Heck.

Im Innenraum hat Opel durch Blenden und Zierringe am Instrumentenbrett, in der Mittelkonsole und an den Seitentüren, im  Metall-Look den sportlichen Designgedanken fortgesetzt.

Naturgemäß sind Sportwagen etwas flacher gebaut als vergleichbare Limousinen. Dennoch bietet der Tigra TwinTop erstaunlich viel Platz für Fahrer und einen Beifahrer.

Hinter den Sitzen befindet sich ein Ablageplatz in dem allerhand Gegenstände, die das Autofahrerleben so mit sich bringt, verstaut werden können. Mehr Stauraum gibt's im Kofferraum.

Cool - dieser öffnet und schließt sich auf Knopfdruck vollautomatisch.

Opel bietet den Tigra TwinTop mit zwei Benzinmotoren und in drei Modellvarianten an.

Die beiden Motoren mit 66 kW (90 PS) - 1.4 TWINPORT - bzw. mit 92 kW (125 PS) - 1.8 ECOTEC - erfüllen die Euro 4-Schadstoffnorm.

Wer großen Wert auf spritziges Fahrvergnügen legt, sollte sich für die zweite Motorvariante entscheiden.

Diese fuhren wir auch, das Motoraggregat bietet bis zu 6.500 Umdrehungen/Min. Im oberen Drehzahlbereich wäre etwas mehr Durchzugskraft wünschenswert.

Die Spitzengeschwindigkeit liegt bei rund 200 km. Wer es bequem haben möchte, hat alternativ zum 5-Gang-Schaltgetriebe das automatische Schaltgetriebe "Easytronic" zur Wahl.

Das Fahrwerk ist straff gehalten, ohne das der Fahrkomfort darunter leidet. Der Motorsound unterstreicht einmal mehr den sportlichen Anspruch des Wagens.

Die drei Modelle "Enjoy", "Sport" und "Cosmo" bieten vom Einstiegsmodell bis zur Top-Wahl jeweils eine reichhaltige Inklusiv-Ausstattung zum günstigen Paketpreis.

Alle Modelle haben eine umfangreiche Sicherheitsausstattung. ABS (Antiblockiersystem) mit Bremsassistenten, 4 Airbags (Fahrer und Beifahrer, je vorn und seitlich), Scheibenbremsen (vorn und hinten), ESP (Elektronisches Stabilitätsprogramm), höhenverstellbare Kopfstützen, Nebelscheinwerfer vorne, und auskuppelbare Sicherheitspedale (PRS - Pedal Release Systems) sowie das DSA-Sicherheitsfahrwerk lassen kaum Wünsche offen.

Mit oder ohne Dach, der Tigra TwinTop von Opel ist ein Auto für alle Wetterlagen, dass auffällt und mit dem Du auffällst!

Bericht: Bill
Fotos: Opel AG


Der 3er von Mazda - der sportliche im C-Segment SeitenanfangOpels sportlicher - für alle WetterlagenDer sportliche PowerSMART für IndividualistenSeitenende

Autohersteller Mazda verspricht mit seinem Werbeslogan jede Menge Autospaß und sportliches Fahrvergnügen pur. Im neuen "mazda 3" kann dies jeder live erleben. Der "3er" ist eine speziell für den europäischen Markt gestaltete 4-Türige Limousine mit sportlicher Note.

Das Modell gibt es in zwei Varianten, mit Stufenheck (5-Türer) und mit Fließheck als Sportausführung (4-Türer).

Wir fuhren letzteres. Das sportliche Outfit fasziniert sofort den Betrachter. Die Front hat den, für die Marke typische, Fünfpunkt-Kühlergrill, sowie die ausgestellten Kotflügel. Eine harmonische und elegante Linie bekommt der mazda 3 durch die charakteristische Wölbung der Motorhaube verliehen.

Der kraftvolle Akzent der Dachlinie läuft in ein breites Heck über, wie man es sonst bei einem Roadster findet.

Die Rückleuchten, jeder Scheinwerfer ist mit einem silberfarbenen Metallring umgeben, unterstreichen den sportlichen Charakter des Autos.

Nach dem Einsteigen macht das attraktive Innendesign neugierig auf einen Rundumblick. Vor allem längere Menschen werden sich über den größeren Innenraum, den man sonst in dieser Segmentklasse nicht vorfindet, freuen.

Der mazda 3 bietet überdurchschnittlich bemessene Kopf- und Schulterfreiheit und den Heckpassagieren einen großzügigen Knieraum. Die Sitze geben, gerade bei sportlicher Fahrt wichtig, einen guten Seitenhalt.

Die vorderen Sitze, sowie das Lenkrad (höhen- und längenverstellbar), lassen sich individuell anpassen.

Zahlreiche Ablagen warten auf die unterschiedlichsten Mitbringsel des Autofahrerdaseins. Besonders praktisch, in der Konsole zwischen den beiden Vordersitzen sind zwei Getränkehalter und ein doppelter Stauraum untergebracht.

Der Deckel des Stauraum schützt vor neugierigen Blicken und dient gleichzeitig als Auflage für den Arm des Fahrers beim Schalten.

Der kurze Schaltknüppel unterstreicht einmal mehr die Sportlichkeit des Autos. Die fünf Gänge des Schaltgetriebes lassen sich leicht und präzise einlegen.

Alle Schalter, für Standardaufgaben während des Fahrens, lassen sich intuitiv richtig bedienen. Dem Fahrer fällt besonders der Tachobereich ins Auge. Alle Anzeigen (Geschwindigkeit, Drehzahlmesser, Infolampen usw.) sind in drei kreisförmigen Elementen untergebracht. Der Clou, jedes Element wird mit einem orangen Licht bestrahlt.

Die Beleuchtung kann unabhängig vom Fahrlicht (3-stufig) eingeschaltet werden. Beim Fahren, z.B. durch eine dunkle Alleestraße, ist so ein gutes Ablesen sichergestellt.

Beim Einschalten des Fahrlichts erscheint zusätzlich in jedem Element ein zartes ringförmiges blaues Licht.

Das Audio- und Infosystem haben die Mazda-Designer sehr elegant in die Mittelkonsole integriert.

Im oberen Teil der Konsole informiert ein breites LCD-Display über alle relevanten Daten, wie aktueller Verbrauch, Tankreichweite, eingestellter Sender usw.

Das Display ist in Höhe des Tachos blendfrei angebracht, die Anzeige könnte jedoch etwas größer sein.

Unser Model war mit einem Navigationssystem ausgestattet. Nach einem Tastendruck klappt das 7-Zoll-Farb-Display über der Mittelkonsole auf.

Um Blendungen durch das Umgebungslicht zu verhindern, lässt sich die Anzeige in mehreren Neigungsstufen per Tastendruck fixieren.

Alle Schalter zum Bedienen der automatischen Streckenführung hat Mazda gut zugänglich unterhalb des Schaltknüppels angebracht. Nach der leichten Zieleingabe, führt das System mit Stimmangabe und optischer Anzeige sicher zum gewünschten Ort.

Der Kofferraum bietet reichhaltig Platz. Sollten längere Gegenstände transportiert oder mehr Platz benötigt werden, lässt sich durch Umklappen der Rücksitze (60/40) zusätzlich Raum schaffen.

Gerade bei sportlicher Fahrweise ist das Thema Sicherheit besonders wichtig. Dank einer umfangreichen Sicherheitsausstattung gehört der mazda 3 auch in dieser Kategorie zu den Vorbildern seiner Klasse. Zur hohen passiven Sicherheit trägt z.B. die beim mazda 3 verwendete Fahrgastzelle bei. Bei einem Frontaufprall wird durch eine spezielle Energieableitung die Deformation der Fahrgaststelle im Fußbereich von Fahrer und Beifahrer so gering wie möglich gehalten.

Elektronische "Helfer" wie ABS, EBD, sowie ein mechanischer Bremsassistent und eine optional erhältliche Stabilitätskontrolle (DSC) wirken im "Hintergrund". Zur aktiven Sicherheit tragen ein Belichtungssystem, es schaltet selbständig das Fahrlicht ein bzw. aus, und ein sensorgesteuerter Scheibenwischer bei.

Da war doch noch etwas - ja genau, der aus der Werbung versprochene Fahrspaß!

Hierzu leistet u.a. eine McPhersonvorderradaufhängung ihren Betrag. Außerdem kommen flüssigkeitsgekühlte Lager für die unteren Querlenker und Stoßdämpfer mit großem Kolbendurchmesser zum Einsatz. Vierpunkt-Gummilager reduzieren die von Straßenunebenheiten auf die Karosserie übertragenen Vibrationen. Die niedrige Anordnung des Lenkgetriebes begünstigt die gewünschte lineare Spurveränderung beim Einfedern.

An der Hinderachse des "3ers" wurde eine Mehrlenker-Konstruktion eingesetzt, die in ähnlicher Form beim "großen Bruder", dem mazda 6, Verwendung findet. Sie wurde an die kompaktere Bauweise des mazda 3 angepasst und trägt zum sportlich-komfortablen Fahrverhalten bei. Ein Qualitätsvorteil, der sonst nur bei größeren Automobilen zu finden ist.

Gummilager, die kontrollierte Spurveränderung in Abhängigkeit von auftretenden Seitenkräften ermöglichen, erhöhen Sicherheit und Komfort weiter.

Zusammen mit der nach vorn geneigten Rollzentrumsachse sorgt dies für ausgezeichnete Straßenlage und Richtungsstabilität.

Die getrennte Anordnung von Federn und Dämpfern erlaubt eine besonders kompakte Bauweise. Große Federwege und ein glatter Unterboden für den Kofferraum schließen sich somit nicht gegenseitig aus. Starke Gasdruck-Stoßdämpfer verbessern den Fahrkomfort zusätzlich.

Der mazda 3 wird mit Benzinmotoren von 1,4 bis 2,0 Liter und einem 1,6-Liter-TurboDieselmotor, der mit Partikelfilter die Emissionsnorm "Euro 4 -Norm" erfüllt, angeboten.

Die 2,0-Liter-Modelle und die 1,6-Liter-TurboDieselmotor-Variante sind serienmäßig mit einer elektrohydraulischen Servolenkung EHPAS (Elektro-Hydraulic-Power-Assisted Steering) ausgerüstet. EHPAS kombiniert die Vorteile einer hydraulischen Servolenkung mit der variablen Unterstützung eines elektronischen Systems. Die Hydraulikpumpe wird bei diesem System durch einen Elektromotor angetrieben, der die Leistung der Pumpe drosselt, sobald keine Servohilfe benötigt wird. Dies führt einerseits zu einer dynamischen Anpassung der Lenkkräfte an die Fahrsituation (Geschwindigkeit, Lenkeinschlag). Andererseits reduziert es den Energiebedarf der Lenkung und trägt so zu einem insgesamt niedrigeren Kraftstoffverbrauch bei. Alle anderen Mazda-3-Modelle werden mit einer konventionellen hydraulischen Lenkunterstützung ausgeliefert. Beide Systeme sorgen für präzise Lenkkontrolle und vermitteln einen sehr guten Kontakt zur Fahrbahn.

Der von uns gefahrene Benzinmotor bot eine hohe Drehzahl, was eine zügige Beschleunigung und ein dynamisches Fahrverhalten garantiert. Selbst bei Tempo 190 km/h ist ein Gespräch in normaler Lautstärke möglich.

Mit aufregendem Außen- und Innendesign, sportlicher Fahrleistung, raffinierter Innenraum-Flexibilität und hohem Sicherheitsstandard bietet der mazda 3 eine frische Alternative im C-Segment.

In diesem Sinne viel Spaß mit dem "3er" von Mazda und jede Menge "Zoom - Zoom"!

Bericht: Bill
Fotos: Mazda - Deutschland; Bill - fotografiert mit Minolta "Dimage7i"


Der sportliche PowerSMART für Individualisten SeitenanfangDer 3er von Mazda - der sportliche im C-SegmentFrisches Denken - frischer Opel CorsaSeitenende

Schon mein BWL-Dozent war der Meinung, die meisten Stauprobleme auf unseren Straßen ließen sich vermeiden, wenn die Autos optimal besetzt würden oder kleinere Autos zum Einsatz kämen. Autobauer smart hat sich mit seinen fortwo-Modellen für Variante zwei entschieden. Dabei ist den Ingenieuren ein kleines technisches Wunder gelungen.

Auch wenn der smart fortwo von außen mit rund 3,4 m sehr kompakt wirkt, so wurde der Platz im Inneren des Autos komplett für zwei Personen samt einen Fahrersitz, einem  Beifahrersitz und einem Kofferraum genutzt.

Das Ergebnis ist ein Platzangebot, wie man es sonst von einem Wagen der anspruchsvollen Mittelklasse gewohnt ist. Die Autoentwickler haben hierzu den Antrieb, also Motor, Getriebe usw., einfach unter den Kofferraum platziert.

Das ist auch der Grund weshalb man in der smart fortwo-Baureihe etwas höher sitzt, als im "normalen" PKW.

Den smart fortwo gibt es in unterschiedlichen Varianten. Gerade was das Aussehen angeht, steht dem Käufer eine reichhaltige Auswahl an Farbzusammenstellungen zur Verfügung.

Ein echtes 'Sahnestückchen' ist die BRABUS-Edition. Der renommierte Automobil-Veredler bietet Autofahrern mit gesteigerten Ansprüchen an Sportlichkeit und Austattungskomfort individuelle Lösungen. Diese Kompetenz hat BRABUS schon früh in die Modelle der Marke smart einfließen lassen.

Wir fuhren den "smart fortwo coupé BRABUS". Bei diesem Modell macht sich der Einfluss des Autoveredlers BRABUS auf den ersten Blick bemerkbar.
Breitreifen der Größe 175/50 R 16 (vorn) und 205/45 R 16 (hinten), sowie 16-Zoll-Leichtmetallfelgen unterstreichen ebenso das sportliche Outfit des "Flitzers" wie Frontspoiler, Seitenschweller, Kühlergrill und ein Sportauspuff mit speziell entwickeltem Hitzeschild.

Der dynamische elegante Auftritt von außen setzt sich im Innern fort. Hochwertig verwendete Materialen setzen exklusive Akzente.

Die Ausstattung mit Ledersportsitzen inklusive Sitzheizung, Dreispeichen-Ledersportlenkrad mit Lenkradschaltung, Klimaanlage, Uhr und Drehzahlmesser lassen kaum Wünsche offen.

Gerade bei der Motorisierung zeigt der smart, dass er sich zurecht als sportlich bezeichnet. Das Herzstück des Powerwagens ist ein auf 55 kW (75 PS) leistungsgesteigerter Dreizylinder-Turbo-Serienmotor, der bei 150 km/h Spitzengeschwindigkeit elektronisch abgeriegelt wird. Dank einem maximalen Motordrehmoment von 110 Nm, erfährt der Wagen eine Beschleunigung von 0 auf 100 km/h in rund 12 Sekunden. Unser Modell hatte ein Automatikgetriebe.

Mit den Schaltern am Lenkrad oder dem "Gangschalter" kann zwischen den 6 Gängen auf und ab geschaltet werden. Sehr praktisch, Dank dem Automatikgetriebe ist ein 'Verschalten' ausgeschlossen.

Wer es bequem mag, wählt den Automatikmodus des Getriebes, dann kümmert sich die Elektronik um das Schalten. Insbesondere im Automatikmodus führt jedes Schalten zu einem "Nickeffekt" des Autos und damit auch der Insassen. Dies lässt sich zwar durch eine entsprechende 'Gasgebetechnik'  minimieren, aber hier sollte smart noch mal über eine Verbesserung nachdenken. Um das Anfahren am Berg zu erleichtern, verfügt das Automatikgetriebe über einen Anfahrassistenten. So ist selbst in dieser Fahrumgebung ein Anfahren ohne Zuhilfenahme der Handbremse sichergestellt. Ein weiterer Unterschied des von smart verwendeten Automatikgetriebes besteht darin, dass bei Stillstand des Wagens dieser auch wirklich steht und nicht ein permanentes Anfahrverlangen der Automatik durch einen Tritt auf die Bremse verhindert werden muss.

Wer mit einem ca. 3,4 Meter großen Wagen mit 150 km/h über die Straße düst, macht sich auch mal Gedanken um das Thema Sicherheit. Serienmäßig sind alle smarts mit eps ausgestattet. Das 'Elektronische Stabilitäts-Programm' sorgt innerhalb der physikalischen Grenzen dafür, dass der Wagen in einer zu schnell angefahrenen Kurve weder mit dem Heck nach außen drängt (übersteuert), noch über die Vorderachse schiebt (untersteuert). Die eps-Elektronik lässt zudem ein sichereres Fahren auf glattem Untergrund, wie Schnee oder Eis, zu.

Der hydraulische Bremsassistent leistet einen weiteren Beitrag zur Fahrsicherheit. Wenn der Fahrer sehr schnell, aber nicht fest genug auf das Pedal tritt, dann leitet der Assistent eine geregelte Vollbremsung ein. Das System stellt den Blockierdruck selbstständig her, um das ebenfalls integrierte abs (Antiblockiersystem) zum Regeln zu veranlassen. Airbags runden das Sicherheitsangebot ab.

Selbst bei Spitzengeschwindigkeit ist es im smart fortwo coupé BRABUS erstaunlich leise. Ein optional erhältliches Soundpaket verwandelt den Innenraum in eine "rollende Konzerthalle". Das extra auf die Dimensionen des smarts abgestimmte System umfasst einen speziellen Verstärker, Hoch- und Mitteltöner, sowie einen Subwoofer mit eigens konstruiertem Gehäuse für die Montage auf dem Fahrersitz. Auf Wunsch gibt es das Musiksystem mit integriertem Navigationssystem.

Weitere Ausstattungs-Highlights sind eine elektr. Servolenkung und ein Glasschiebedach.

Die Servolenkung ist eine sinnvolle Ergänzung, da der smart fortwo coupé BRABUS wohl überwiegend im Regionalbereich eingesetzt wird. Gerade in Großstädten mit permanenter Parkplatznot, findet man mit dem Kleinwagen viel leichter einen freien Platz.

Apropos Platz... zum Transportieren von größeren Gegenständen lässt sich der Beifahrersitz umklappen, oder mit wenigen Handgriffen ganz ausbauen.

Meist reicht jedoch das Kofferraumvolumen von 150 Liter bis zur Gürtellinie bzw. 260 Liter bis unter das Dach aus.

Aber auch auf der Autobahn muss sich der smart fortwo coupé BRABUS nicht verstecken, Dank seiner geballten Power lässt er so manchen "Großen" alt aussehen.

Für Frischluftfans gibt es den smart fortwo BRABUS als Cabrio oder als roadster-Cabrio und wer doch mehr Platz benötigt, dem sei der smart forfour BRABUS empfohlen.

Der smart fortwo coupé BRABUS, ein unvergleichlicher Sportwagen in seiner Klasse, der für Individualität und Sportlichkeit auf hohem Niveau steht.

Bericht: Bill
Fotos: smart - Deutschland; Bill - fotografiert mit Minolta "Dimage7i"


Frisches Denken - frischer Opel Corsa SeitenanfangDer sportliche PowerSMART für IndividualistenDer Skoda Superb - sportliche LuxuslimousineSeitenende

Im Januar 2003 fuhren wir den Opel "Corsa". Dabei interessierte uns vor allem das neue Getriebe.

Vielleicht hast Du bei einem laufenden Autorennen schon mal "Schumi und Co" via TV-Übertragung ins Fahrercockpit gesehen. Dann ist Dir bestimmt aufgefallen, die Rennprofis legen nicht mit einem klassischen Schaltknüppel ihre Gänge ein, sondern sie haben nur einen Wippschalter mit dem sie die Gänge wechseln.

Diese Technik hat inzwischen auch ihren Einzug in neue Straßenautos gefunden. Bei der Opel AG heißt diese innovative Neuerung "Easytronik".

Während andere Autobauer diese Getriebetechnik nur in ihren Top Modellen anbieten, startet Opel hier mit der Kompaktklasse.

"Easytronic" vereint die Vorteile von Automatik und manueller Schaltung in einem völlig neuen automatisierten Fünfgang-Schaltgetriebe.

Es ist in der Bedienung so komfortabel wie eine Getriebeautomatik, denn es entlastet den Fahrer vom Kuppeln (es gibt kein Kupplungspedal) und auf Wunsch im Automatikmodus auch vom Schalten.

Das Hightech-Aggregat arbeitet so effizient und sportlich wie ein herkömmliches Schaltgetriebe im Automatik-Modus und verbraucht zudem noch weniger Kraftstoff. Ein Wechsel zwischen beiden Fahrmodis ist jederzeit möglich.

Für Fahrten im Schnee gibt es auf Knopfdruck ein schonendes Anfahren. Weitere Pluspunkte der Easytronic sind ihr geringes Gewicht und Einbauvolumen, die hohe Flexibilität und einfache Handhabung im alltäglichen Fahrbetrieb, sowie der gegenüber einer konventionellen Vierstufen-Automatik rund 50 Prozent niedrigere Aufpreis. Ob im Schalt- oder Automatikmodus, in der Fahrpraxis überzeugt das neue Getriebe. Ein 'Abwürgen' des Motors ist ebenso ausgeschlossen, wie das Einlegen des 'falschen' Ganges.

Im Laufe des Jahres hat der Corsa ein 'Facelifting' erfahren. Für uns Grund genug, Opels "Kleinsten" noch mal Anfang 2004 zu fahren.

Von außen ist die Wagen-Neuauflage an einer geänderten Front und neuem Chrom-Grill im charakteristischen Opel-Design, größeren Klarglasscheinwerfern und neu gestalteten, in Wagenfarbe lackierten Stoßfängern mit schwarzen Kunststoff-Einlagen zum Schutz bei leichten Kollisionen, zu erkennen. Im Innenraum sorgen neue Polsterstoffe und -farben für ein frisches Ambiente. Sechs Ausstattungslinien werden individuellen Ansprüchen gerecht.

Das Motorenangebot für den Opel Corsa umfasst jetzt insgesamt sechs Motoren - vier Benziner und zwei Common-Rail-Turbodiesel - von 1,0 bis 1,8 Liter Hubraum und von 60 bis 125 PS. Die Benzin-Aggregate nutzen das innovative TWINPORT-Konzept.

Die intelligente Sprit-Spar-Technologie von Opel für Drei- und Vierzylinder-Ventil-Benzinmotoren bis 1,6 Liter Hubraum erzielt mit Hilfe einer variablen Einlass-Steuerung und hohen Abgasrückführraten eine signifikante Verbrauchsreduzierung im Alltagsbetrieb.

In Kombination mit dem Easytronic-Getriebe sind Spriteinsparungen bis 23 Prozent (gegenüber dem jeweiligen Vormodell) möglich.

Wir fuhren die Dieselvariante. Eine Tankfüllung reichte rund 700 km (bei sportlicher Fahrweise). Damit beweist der neue CDTI-ECOTEC-Turbodiesel, mit Common-Rail-Direkteinspritzung der neuesten Generation, was wirtschaftliches Autofahren heißt.

Das Corsa-Modellprogramm umfasst neben der Einstiegsversion die Linien "Eco", "Enjoy", "Cosmo", "Sport" und "GSi". Der Corsa Eco ist der Benzin-Spar-Meister mit lediglich 4,8 Litern Super pro 100 Kilometer.

Ganz egal für welches Modell Du Dich entscheidest, Opel bietet beim Corsa schon in der Serienausstattung viel. Dies beinhaltet u.a. einen Bremsassistenten, der zusammen mit dem ebenfalls serienmäßigen ABS der neuesten Generation die aktive Sicherheit nochmals erhöht. Eine "Follow-me-home"-Licht-Funktion leuchtet den Weg bis 30 Sekunden nach Abstellen des Fahrzeugs aus. Auf Wunsch sind nun auch Xenon-Scheinwerfer, das elektronische Stabilitäts-Programm ESP und ein Geschwindigkeitsregler verfügbar. Eine weitere Besonderheit sind die neuartigen 3D-Ellipsoid-H7-Scheinwerfer, die bei allen Corsa Cosmo, Sport und GSi serienmäßig an Bord sind. Neben einer besseren Fahrbahnausleuchtung sorgen sie mit ihrer technisch anmutenden Grafik mit drei zylindrischen Lampenkörpern für Abblend-, Fernlicht und Blinker für einen markanten optischen Auftritt.

Unser Testwagen verfügte über ein Sound- und Navigationssystem von Siemens. Vor allem Fahrer die oft auf fremdem Terrain auf Zielsuche gehen, sollten sich dieses Plus an Ausstattung gönnen.

Das Multifunktionsdisplay ist sehr praktisch an der Mittelkonsole, in Höhe des Tachos (Augenlinie), angebracht. Grafische Symbole und eine sympathische Stimme führen sicher und hausnummerngenau ans Ziel.

Die Zieleingabe erfolgt einfach mit einem Kombi-(Dreh- und Druck-) Schalter. Die wichtigsten Funktionen wie Lautstärke, CD- / Senderwechsel, Steuerung des Handys, lassen sich über Tippschalter hinter dem Lenkrad steuern. Das erhöht die Fahrsicherheit.

Auf das Thema Sicherheit hat Opel ein besonderes Augenmerk gelegt. Schon die Basisausstattung des Corsas berücksichtigt alle wesentlichen Sicherheitsaspekte. Sie umfasst neben einer computerberechneten Sicherheits-Fahrgastzelle unter anderem Full Size Frontairbags und Seitenairbags für Fahrer und Beifahrer. Zudem ist der Corsa in allen Varianten auch mit Full Size Kopfairbags in Kombination mit aktiven Kopfstützen bestellbar. Beim Corsa GSi ist dieser zusätzliche Schutz bereits serienmäßig. Sowohl beim Drei- als auch beim Fünftürer gehören zwei Kopfstützen im Fond zum Lieferumfang. Außerdem helfen auskuppelnde Pedale (PRS, Pedal Release System) bei einem schweren Aufprall das Risiko von Beinverletzungen des Fahrers zu verringern. Auf den beiden äußeren Rücksitzen sind Vorrüstungen für das Kindersitz-Haltesystem ISOFIX installiert. Das selbststabilisierende DSA-Fahrwerk (Dynamic Safety) mit einer McPherson-Vorderachse mit hydrogeformtem Fahrschemel trägt ebenfalls zum hohen Sicherheitsniveau des Kompaktwagen bei.

Während so mancher Mitbewerber in dieser Klasse Türen bietet, bei denen man den Eindruck hat es handelt sich nur um dünnes Blech, überzeugt Opels "Kleiner" mit 'richtigen' Türen, insbesondere das 3-Tür-Modell. Dies verleiht auch subjektiv mehr Sicherheit.

Wer sich ein PKW aus der Kompaktklasse kauft, benutzt diesen oft als Zweitwagen bzw. als Cityauto.

Die Opelingenieure haben die Rückräder ganz ans Ende der Karosserie gesetzt, dies erleichtert insbesondere das Rückwärtseinparken. Die elektrische, geschwindigkeitsabhängige Servolenkung mit neuer Abstimmung trägt hierzu ebenfalls ihren Teil bei. Wer für Transporte mehr Stauraum benötigt bekommt diesen schnell, denn bei der Rückbank sind jetzt sowohl die zweistufig arretierbare Lehne, als auch die Sitzfläche separat umklappbar. Für noch mehr Flexibilität sorgt die optional erhältliche (Serie ab Corsa Enjoy) 1/3 zu 2/3-Teilung.

Getreu dem Opel-Motto "Frisches Denken für bessere Autos" bietet der neue Corsa mehr als man sonst von der Kompaktklasse erwartet!

Bericht: Bill
Fotos: Opel AG


Der Skoda Superb - sportliche Luxuslimousine SeitenanfangFrisches Denken - frischer Opel CorsaDer Jeep Wrangler - GeländewagenSeitenende

Der "Superb" ist das Flagschiff von SKODA Auto. Er fällt sofort ins Auge, denn den Entwicklern ist es gelungen, eine Limousine in zeitlosem Design zu gestalten, kombiniert mit sportlichen Zügen. Mit dem Superb bietet Skoda Auto erstmals seit 1949 wieder ein Fahrzeug in der oberen Mittelkasse an, welches mit seinem Platzangebot, seinem Komfort und seinen Fahrleistungen sogar in höhere Segmente reicht.

Die harmonische Linienführung der Karosserie ist seriös, solide und besticht durch zeitlose Eleganz. Ein ausdruckstarker Kühlergrill und die markant geformten Kotflügel verleihen dem Superb seine unverwechselbare Wiedererkennbarkeit.

In der langestreckten Seitenansicht spiegelt sich Kraft und Dynamik wieder. Die großen hinteren Türen betonen den langen Radstad und bieten einen angenehmen Ein- bzw. Ausstieg in die zweite Reihe. Damit eignet sich der Wagen nicht nur für Selbstfahrer, sondern auch für Fahrdienste oder Personen, die sich ihren eigenen Chauffeur leisten können.

Wobei das schon (fast) schade wäre den Superb nicht selbst zu fahren, gibt er dem Fahrer doch jede Menge Fahrspaß. Hierzu tragen eine Auswahl von 6 Motoren, 3 Benzin- bzw. 3 Dieselmotoren, bei.

Alle angebotenen 'Benziner' erfüllen die strenge EU 4 Norm für geringen Emissionsausstoß. Mehrfach Dreiwegekatalysatoren tragen ihr übriges dazu bei. Wahlweise gibt's zwei Vier-Zylinder Benzinmotoren oder, für noch mehr Leistung, eine V6-Variante. Die Dieselaggregate nutzen die moderne Pumpe-Düse-Technologie und überzeugen durch Leistungsstärke bei extrem niedrigem Verbrauch.

Alle Motoren sind in Längsrichtung vor der Vorderachse eingebaut. Sie treiben direkt über Getriebe und Differenzial die Vorderräder an.

Dieses Konzept garantiert eine optimale Belastung der Vorderachse, was sich auf die Kraftübertragung von den Rädern auf die Fahrbahn positiv auswirkt; insbesondere auf glatter Straße (Nässe, Schnee und Eis).

Auf Wunsch gibt's die Tiptronic, ein automatisches Schaltgetriebe der neusten Generation, mit 5 Gängen.

Für sicheres Fahren sorgt jede Menge Elektronik (ABS, MSR, EDS, ASR, ESP, HBA). Der hydraulische Bremsassistent setzt einen schnelleren Bremsvorgang um, was zu kürzeren Bremswegen führt. Ein Regensensor an der Frontscheibe schaltet automatisch den Scheibenwischer ein, dies entlastet den Fahrer und verschafft ihm einen besseren Blick auf die Straße.

Der Skoda Superb wird in drei Ausstattungsvarianten angeboten. "Classic", "Comfort" und "Elegance" unterscheiden sich eher in der Ausrichtung und im Stil des Interieurs als im Umfang der Serienausstattung. Die jeweilige Variante lässt sich nur an Details erkennen. Hierzu zählen die Größe und das Aussehen der Räder oder das Design der Bezugsstoffe an Sitzen und der Türverkleidung.

Der Innenraum überzeugt durch ein angenehmes und luxuriös wirkendes Ambiente. Sofort fällt das überdurchschnittliche Raumangebot auf. Vor allem größere Menschen werden die Kopffreiheit und Beinfreiheit schätzen.

Alle Knöpfe und Schalter befinden sich da, wo man sie erwartet und bieten die Funktionen die man möchte.

Ein Klimaanlage sorgt für das richtige Wohlgefühl. Die Einstellelemente befinden sich in der breiten Mittelkonsole. Hier ist ebenfalls das Radio eingebaut und - sofern vorhanden - das Navigationssystem. Sehr praktisch, die Lautstärke des Radios passt sich der Lautstärke der Geschwindigkeit an (schnelle Fahrt = lauter, langsame Fahrt = leiser). Das Multifunktionsdisplay lässt sich in der Ausrichtung verstellen. Für Menschen die oft fremde Ziele suchen, sollte das Navigationssystem zur Ausstattung gehören. Bei unserer Fahrt durch Prag und zum Skoda-Werk führte uns das System immer sicher ans Ziel.

Das TopModell von Skoda Auto begeistert durch luxuriöse und technische Ausstattung. Eine gelungene Paarung aus Limousine mit sportlicher Note und das alles zu einem erstaunlich günstigen Preis in dieser Klasse ... einfach "Superb".

siehe auch >> mehr über Prag und das Skoda-Werk

Bericht: Bill
Fotos: Bill, Skoda Auto - Deutschland


Der Jeep Wrangler  SeitenanfangDer Skoda Superb - sportliche LuxuslimousineDer Jaguar "S-Type"Seitenende

Ursprünglich als Allround-Fahrzeug für den Geländeeinsatz vorgesehen, hat sich dieser Wagentyp längst auch in der Stadt etabliert. Ein Grund liegt bestimmt darin, dass er sich von dem auf Windschnittigkeit getrimmten Outfit moderner City-Autos abhebt.

Der Jeep Wrangler von DaimlerChrysler besticht sofort durch seinen markanten Gesichtsausdruck. Der senkrecht verstrebte Kühlergrill, kräftige Stoßfänger vorn und die beiden ausgeformten Radhäuser verleihen diesem Wagen einen unverkennbaren Wiedererkennungswert. Hierzu tragen auch die traditionell runden Hauptscheinwerfer, die nicht nur viel Licht bieten, sondern auch Teil der Historie dieses Klassikers sind, bei. Für eine bessere Aerodynamik sorgt die geneigte Frontscheibe. Die hoch ausgeschnittenen Radhäuser verleihen dem Wrangler eine formale Leichtigkeit, zudem können so größere Reifen verwendet werden.

Ich stiegt das erste Mal in einen Geländewagen, da war es schon etwas ungewohnt, dass der Einstieg naturgemäß höher liegt als gewöhnlich. Doch als ich mir den Fahrersitz eingestellt hatte, fühlte ich mich sofort wohl.

Die Einrichtung ist funktional, alle Schalter habe ich da gefunden, wo ich sie intuitiv vermutet habe. Da ist es gut zu wissen, der Autobauer hat sinnvolle Technik und Sicherheitsmerkmale eingebaut.

Hierzu gehört u.a. ein ausgeklügeltes Lüftungssystem mit groß dimensionierten Austrittsöffnungen. Die Sicherheitsausstattung  weist einen aufwendigen Überrollschutz und versteifte Fensterscheibenrahmen auf. Seitenaufprallschutz in den Türen und Airbags für Fahrer und Beifahrer, sowie ABS tragen weiter zu meinem Sicherheitsgefühl bei.

Da ich den Jeep in der kühlen Jahreszeit fuhr, war ich froh den Wagen mit "Hard Top", eine abnehmbare Oberkarosserie, zu fahren. Dabei geht zwar etwas vom Freifahr-Feeling verloren, doch bei der Kälte... .Das sonst optional erhältliche Hard Top sollte sich jeder zulegen der den Wrangler Sommer wie Winter fahren möchte, zudem bietet es gerade großen Menschen viel Kopffreiheit und der Fahrraum ist abschließbar.

Das Fahrverhalten ist gut. Die erhöhte Sitzposition zeigt sich gerade bei Stadtfahrten schnell als Vorteil. Man sitzt etwas über dem Geschehen und so hatte ich einen besseren Weitblick, was wiederum ein kleiner Beitrag zur Verkehrssicherheit ist.

Und dann stand sie an, meine erste Geländefahrt! Ein tief vermatschter Weg, Erdlöcher und ein Hügel auf dem Gelände, hier hätte eine normale Limousine keine Chance und würde unweigerlich hängen bleiben.

Für alle Fälle betätige ich den neben der Gangschaltung befindlichen Hebel von "H2" nach "H4". Jetzt wird die Kraft des Motors auf alle 4 Räder gleich verteilt. 

Für schwieriges Gelände bei dem besonders viel Kraft in den Rädern benötigt wird, gibt's noch die Stellung "4L". allerdings ist dann die Geschwindigkeit auf ca. max. 5 km/h begrenzt. Wer viel im Gelände fährt, sollte sich das als Sonderausstattung erhältliche "TRAC-LOK" einbauen lassen. Das Sperrdifferential verhindert das Durchdrehen der Hinterräder. Bei unterschiedlicher Bodenhaftung der beiden Hinterräder, bekommt automatisch das Rad die Kraft des Motors zugeteilt, das es besser auf den Boden übertragen kann. Doch so anspruchsvoll ist mein Gelände nicht. Souverän meistert der Wrangler den Weg durchs Gelände. Dabei zeigt sich einmal mehr, dass der in 'meinem' Wagen eingebaute Motor faktisch nie an seine Grenzen stößt. Das 5-Gang-Getriebe ist gleichsam optimal abgestimmt für Straßen- und Gelände-Fahrten. So groß der Spaß auch war bei meiner Fahrt durchs Gelände, danach steht erst einmal eine Grobreinigung an. Denn zum Einen sieht das ziemlich unschön aus und zum Anderen sind die Fahrer der nachfolgenden Autos sicher nicht gerade begeistert, wenn sie den abfliegenden Dreck abbekommen...

Back to the Roots - Der Jeep Wrangler bedeutet Fahrvergnügen pur, in einem Auto das auffällt. Die Käufer dürfte zudem der günstige Einstiegspreis für einen echten Jeep begeistern.


Der Jaguar "S-Type" Der Jeep Wrangler - GeländewagenSeitenende


Der Jaguar ist im Emblem der gleichnamigen Autofirma enthalten. Das Raubtier gilt als Synonym für Sportlichkeit, gepaart mit Eleganz und Geschmeidigkeit. Besonders deutlich kommt diese Kombination beim S-Type der Automarke zur Geltung.

Schon die äußere Form zieht einen magisch an. Der Nierenkühler und die beiden Doppelscheinwerfer veranlassen das Auge des Betrachters mehr sehen zu wollen.

Automatisch verweilt der Blick einen Moment auf der wohlgeformten Motorhaube, bis er dann auf die Fahrgastzelle wechselt. Auch hier besticht die sportliche Linienführung. 

Die durch wohlabgestimmte Accessoires, wie eingearbeitete Streifenvertiefungen in der Karoserie und Zierleisten hervorgehoben wird. Automatisch folgt man der aerodynamischen Form, die im Heck ihren Abschluss findet.

Dabei haben die Jaguar-Designer neben der Schönheit nicht den täglichen Umgang vergessen. Ein Tastendruck auf das in den Autoschlüssel integrierte Funkschloss und der Kofferraumdeckel öffnet sich wie von Geisterhand. Die tiefliegende Ladekante erlaubt ein bequemes Be- und Entladen des Kofferraumes, der zudem reichhaltig Platz für Gepäck bietet.

Unser Testwagen hatte eine helle Lederausstattung, die das edle Ambiente des Innenraums zusätzlich unterstrich. Die beiden vorderen Sitze konnten jeweils individuell in allen Ebenen per Tasten auf den Fahrer bzw. Beifahrer angepasst werden. Der 'Intelligente Autoschlüssel' merkt sich diese Position, um beim nächsten einstecken diese wieder selbsttätig einzustellen. Beim herausziehen des Autoschlüssel fährt der Sitz zurück. 

Damit ist ein bequemes Ein- und Aussteigen sichergestellt. Die rückwärtige Sitzbank bietet den Insassen genügend Beinfreiheit. Große Personen (ab ca. 180 cm) sollten jedoch besser vorne Platz nehmen, da hier die Kopffreiheit besser ist.

Alle Bedienelemente sind übersichtlich angebracht, man findet sie da, wo man sie erwartet, sie erlauben ein intuitives Bedienen. Das Armaturenbrett hält für den Fahrer alle wichtigen Daten bereit. Ein integriertes Display mit Klartext-Anzeige informiert zudem über sonstige Gegebenheiten rund um das Auto, wie z.B. ob eine Tür offen ist usw.

Es sind gerade die vielen Details, die den Unterscheid zu einem Jaguar ausmachen. Ob es der Sonnenschutz für die Hinterscheibe ist, der auf Knopfdruck ausklappt, oder das Fahrlicht, welches so eingestellt werden kann, dass es bei einem bestimmten anhaltenden Lichtpegel automatisch ein- bzw. ausschaltet. Eine ähnliche Funktion gibt es übrigens auch für den Scheibenwischer. Er kann so eingestellt werden, dass er von selbst bei Regen für eine klare Scheibe sorgt. Ein Knopfdruck und die Außenspiegel schwenken bei, so kann beim Parken an engen Stellen nichts passieren. Die vorhandene Klimaanlage sorgt für das richtige Wohlbefinden. Damit es zwischen Fahrer und Beifahrer keine Meinungsverschiedenheit gibt, kann jeder 'seine' Temperatur individuell einstellen.

Ein besonderes Highlight ist das in der Mittelkonsole eingebaute Musik- und Navigationssystem. Die Schalter bzw. Regler sind weitgehend selbsterklärend und für Fahrer sowie Beifahrer gleichermaßen gut zugänglich. Alle wichtigen Funktion, wie Lautstärke, Senderwahl, aber auch Sonderfunktionen bei einem eingebauten Handy, können zusätzlich über Schalter direkt am Lenkrad bedient werden. Hierdurch wird die Fahrsicherheit gesteigert!

Der Radio bietet immer den bestmöglichen Empfang. Eine Auswahl von Alternativ-Sendern ist jederzeit abrufbar. Wer lieber Audio-Kassetten hört, der findet den Laufwerksschlitz ebenfalls in der Mittelkonsole.

Ein Mehrfach-CD-Laufwerk befindet sich im Handschuhfach. Hier kann auch die Daten-CD (mit der Landkarte) für das Navigationssystem eingelegt werden. Die Weghilfe wird jeder schätzen, der in einer fremden Stadt eine Straße finden muss. Aber auch bei Überland- und Autobahnfahrten führt es zu einem entspannteren Fahren. Dank GPS (Global Positioning System) zeigt das Display immer den aktuellen Standort an. Um zum gewünschten Zielpunkt zu kommen, einfach Zielstraße eingeben, den passenden Ort wählen und schon zeigt das Display durch Pfeile die richtige Fahrtrichtung. Dabei wird auch genau angegeben, wie weit es z.B. zur nächsten Ausfahrt ist. Zusätzlich gibt eine sympathische Stimme die Richtung akustisch an: Z. B. "Nach 300 Meter rechts fahren." "Die nächste Straße rechts abbiegen". Sollte man doch mal 'falsch' Fahren, keine Panik, die Stimme wird nie böse. Das Navigationssystem berechnet wieder den optimalen Weg und führt geduldig ans Ziel.

 

Unser Testwagen hatte einen V8-Motor mit 276 PS bei 4 Liter Hubraum. Du drehst den Zündschlüssel herum, drückst mit dem Fuß leicht auf das Gaspedal und bist einfach nur begeistert. In wenigen Sekunden zeigt die Tacho-Nadel 100 Km/h an. Jetzt zeigt der Motor erst seine Kraft... Die Beschleunigungsphase setzt sich fort bis weit jenseits der 200 Km/h Marke. Die Servolenkung erlaubt bei allen Geschwindigkeiten ein präzises steuern des Flitzers. 

Das Automatik-Getriebe befreit vom lästigen Kuppeln und Gangeinlegen. Nur noch Gasgeben und Bremsen muss der Fahrer koordinieren. Trotz der Power im Motorraum ist selbst bei hoher Geschwindigkeit Ruhe im Innenraum gesichert.

 Klar, wenn es die Straßenverhältnisse zulassen verleitet das Auto zum schnell fahren. Da ist es gut zu wissen, Jaguar hat viel an die Sicherheit gedacht. Airbags sind inzwischen kaum noch erwähnenswert, ein Adaptives Dämpfungssystem (CATS), das für mehr Fahrkomfort sorgt begeistert den Technik-Interessierten auf jeden Fall. ABS Plus, Transaktionskontrolle, elektronische Bremskraftverstärker sind bei allen Jaguar-Modellen inzwischen Standard.

Da ist es nur schade: Selbst die schönste Fahrt geht einmal zu Ende und Du freust dich schon wieder auf die nächste im "S-Type" Jaguar - The Art of Performance

 

Bericht: Bill
Fotos: Bill