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rund um Technik, Multimedia PC & Co |
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Willkommen in der Internetwolke |
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Nach "Web 1.0" und "Web 2.0" heißt das neue Schlagwort "Cloud-Computing".
Stelle Dir hierzu einmal folgenden Tagesablauf von Robert K. vor...
Robert ist IT-Berater bei einem Softwareunternehmen in München und wohnt in einem
Vorort der bayrischen Metropole. Bevor er sich am Morgen auf seinen Weg zur
Arbeit begibt, checkt er noch am heimischen Computer die anstehenden Termine und
die Wetterprognose. An Hand dieser Infos entscheidet Robert u.a. welche Kleidung
er an diesem Tag anzieht. Da heute kein Außentermin ansteht, beschließt Robert
mit den öffentlichen Verkehrsmitteln zu seiner Arbeit zu fahren. In der S-Bahn
liest er auf seinem Smartphone schon seine wichtigsten E-Mails und nimmt noch
letzte Feinheiten für eine am Vormittag geplante Präsentation vor. Nachmittags
stehen noch einige Besprechungen mit Kollegen aus den USA an. Ob in
Zweiergesprächen oder in einer Gruppenbesprechung, mit dem Messenger lässt sich das
einfach und unkompliziert realisieren. Als zwischenzeitlich einige Kunden
anrufen, erscheinen jeweils auf dem Display von Robert K. alle relevanten
Kundendaten und der aktuelle Projektstand dazu. Besonders freut sich Robert über
sein erstes Date mit einem lieben Menschen, den er vor ein paar Tagen in einem
Chat kennengelernt hat.
Microsoft bietet für die Realisierung mit dem
Betriebssystem Windows (und kostenfreien Zusatzprogrammen) eine einheitliche
Benutzeroberfläche. Unterwegs ist das Smartphone mit Windows Mobile 6.5 die
beste Wahl. Für den Desktop-PC oder für das Notebook bzw. Net-Book hat Microsoft
"Windows 7" im Angebot und für den Servereinsatz ist "Windows Server 2008 R2"
das geeignete Basisbetriebssystem. Genial, die grundsätzliche Bedienung ist
immer gleich, dies spart erhebliche Einarbeitungszeit und somit Kosten.
Damit oben genannter fiktiver Robert K. auf alle Daten, wie seinen
Terminkalender, seine Kontaktdaten, Dokumente usw. von überall aus zugreifen
kann, müssen diese Informationen zentral gespeichert werden.
Besonders im
Unternehmensbereich bieten sich hierzu zwei Lösungen an:
1.
Das
Unternehmen betreibt einen eigenen Server. Dank schneller DSL-Leitungen und der
Möglichkeit gleich eine feste IP mit zu buchen, lässt sich nicht nur ein lokales
Netzwerk aufbauen, sondern auch ein Zugriff von überall (via Internet)
realisieren.
Der administrative Aufwand (insbesondere die Personalkosten), sowie die Anschaffung von Hard- und Software (Kapitalkosten) ist jedoch nicht
zu unterschätzen.
2.
Wie in vielen anderen Wirtschaftsbereichen, so
heißt auch in der EDV aus Zauberwort "Outsourcing", bzw. im Zusammenhang mit der
elektronischen Datenverarbeitung spricht man von "Hosting".
Beim
"Hosting" bieten spezielle Rechenzentren maßgeschneiderte Lösungen für den
Endkunden an. Von der Buchung eines eigenen (kompletten) Servers, über einen
virtuellen Server, bis hin zur Nutzung eines Festplattenanteils ist alles möglich. Der Hostinganbieter
stellt je nach Angebot meist eine leicht zu bedienende Benutzeroberfläche für
seinen Kunden bereit. In der Regel gehört auch ein Backup (Datensicherung der
Kundendaten) zum Angebot des Hosters. Dank entsprechender Zertifizierungen sind
Hostinglösungen sicher und günstig. Einsparungen von bis zu 20 % der
Personalkosten sind möglich.
Das Thema ist nicht nur für Endkunden von
Interesse, sondern auch als Geschäftsidee für Dienstleister bieten sich neue
Perspektiven. Nach einer Marktanalyse der "experton Group AG" werden im
Hosting-Geschäft in den kommenden Jahren (2010 bis 2015) Steigerungen von 5,8 %
erwartet.
Microsoft bietet, in Zusammenarbeit mit speziellen
Großhandelspartnern, verschiedenen Möglichkeiten an. Ein Dienstleister kann sich
z.B. zwischen einen Hostingbetreiber und Endkunden klinken und auf diese Weise
sogar gegenüber dem Endkunden als eigenständiger Anbieter auftreten. Oder ein
Dienstleister betreibt gleich ein eigenes Rechenzentrum, wird also zum
'Hoster'.
Hardwarehersteller, wie HP, bieten die entsprechenden Produkte
zum Kaufen oder Leasing an. Microsoft hat in seinem Angebot die passende
Software...
Microsoft bietet für die Serversysteme im Zusammenhang mit dem Hosting eine
günstige Lizensierung an. Der Grundgedanke dabei ist, nur für genutzte Software
eine monatliche Lizenzgebühr zu zahlen.
Tipp:
Microsoft bietet mit einem
speziellen Angebot für 36 Monate alle benötigte Software (und mehr) kostenlos
an!
Unternehmen mit bis zu zehn Mitarbeitern können drei Jahre lang am
WebsiteSpark-Programm teilnehmen. Die Teilnahme ist kostenlos, bei Abmeldung
oder Auslaufen des Programms wird lediglich eine Schutzgebühr von 100 US-Dollar
(etwa 70 Euro) erhoben. Das WebsiteSpark-Programm bietet Zugriff auf:
Wer hätte es gedacht, Microsoft stellt nicht nur die Software für andere,
sondern ist auch selbst Hostinganbieter. Bei dem Softwaregigant wird die
Dienstleistung unter den Namen "Windows Azure" vermarktet.
Mit dem neuen
Cloud-Computing-Angebot können IT-Dienstleister, Softwarehersteller und
Entwickler Web Sites, Web-Anwendungen und Web-Dienste sowie Speicherplatz sehr
einfach, hoch verfügbar und skalierbar im Microsoft Rechenzentren bereitstellen.
Windows Azure entlastet dabei von jeglichen Administrationsarbeiten. Microsoft
betreibt mehrere Rechenzentren auf der Welt. Bei Windows Azure ist es möglich
das Gebiet festzulegen in dem sich das Rechenzentrum befindet (z.B. Europa).
Das
Angebot verfolgt die Philosophie, Kosten stehen nur für die Nutzung. Daher ist
Windows Azure besonders für eine kurzzeitige Lösung interessant.
Erst
brachte die digitale Revolution die Daten aus den Aktenordnern in den Computer.
Nun werden die Daten im Netzwerk, der Cloud, gespeichert. Mittlerweile ist der
Zugriff darauf, dank leistungsstarker Internetverbindungen, immer und von
überall auf der Welt eine Selbstverständlichkeit. In diesem Sinne, sei auch Du
willkommen in der Internetwolke!
Bericht: Bill
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Kostenloses Antiviren-Programm von Microsoft |
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Viren, Würmer, Trojaner, kurzum schädliche Schadsoftware, das sind die
Gefahren mit denen sich ein Computernutzer auseinandersetzen muss, um sich vor
Datenverlust, Datenklau oder dem Ausspionieren des eigenen PCs zu schützen.
Dabei ist der Schutz mit dem Beachten einiger einfacher Regeln leicht
möglich!
Microsoft stellt mit regelmäßigen UpDates sicher, dass Windows immer auf
dem neusten Stand bleibt und eventuell vorhandene Sicherheitslücken geschlossen
werden.
Das "Tool zum Entfernen bösartiger Software" überprüft den
Computer auf Infektionen durch bestimmte, weit verbreitete schädliche Software
(z. B. Blaster, Sasser und Mydoom) und entfernt diese. Microsoft stellt immer am
zweiten Dienstag jeden Monats eine aktualisierte Version des Tools zur
Verfügung. Das Programm wird entweder im Rahmen des Windows-UpDates als
Hintergrundprogramm (ohne Benutzeroberfläche) auf den Computer übertragen oder
kann als eigenständiges Programm (dann mit Benutzeroberfläche) im Microsoft
DownloadCenter heruntergeladen werden.
Mit "Microsoft Security
Essentials" (MSE) stellt Microsoft eine speziell für Heimanwender konzipierte
Gratis-Antivirensoftware bereit, das PCs mit legitimen Windows-Versionen vor
Viren, Würmer, und anderer Malware schützt.
Die Microsoft Security
Essentials sind der Nachfolger des bisher erhältlichen "Windows Live OneCare".
Anwender, die bereits heute auf den Schutz durch den ebenfalls kostenlos
erhältlichen und auf die Abwehr von Spyware spezialisierten "Windows Defender"
vertrauen, müssen sich keine Sorge über Kompatibilitätsproblemen machen, da die
Microsoft Security Essentials die Funktionen von Windows Defender ebenfalls
integriert haben, wird Windows Defender während der Installation der MSE
automatisch deaktiviert.
Die "Microsoft Security Essentials" sind kein fester Bestandteil einer
Windows-Variante, sondern stehen als eigenständiger Download bereit. Auch
Windows 7 wird ohne MSE ausgeliefert.
Nach der Installation von
"Microsoft Security Essentials" kontrolliert ein ständig im Hintergrund aktiver
Wächter heruntergeladene Dateien und E-Mail-Anhänge, alle laufende Prozesse
sowie alle Dateien auf die zugegriffen wird und wehrt auf diese Weise
Malware-Attacken ab. Außerdem kann die Software zu vorgegebenen Zeitpunkten
einzelne Ordner und Datenträger oder aber den kompletten Computer nach
Schadsoftware absuchen.
Das Programm wurde so konzipiert, dass es
auch auf älteren oder leistungsschwächeren Systemen wie den beliebten
Mini-Notebooks (Netbooks) die Arbeit des Anwenders nicht durch zu großen Hunger
nach Systemressourcen beeinträchtigen. Die MSE werden beispielsweise den
Prozessor niemals zu mehr als 50 Prozent auslasten und überlassen so anderen
Anwendungen noch genug Leistungsspielraum. Um wertvollen Platz im
Arbeitsspeicher des Systems zu sparen, laden die MSE immer nur die gerade
benötigten Virensignaturen in den Speicher. Alle anderen Vireninformationen
ruhen derweil auf der Festplatte und werden bei Bedarf geladen.
Verhält
sich eine beliebige Anwendung auf dem PC verdächtig oder entdecken die Microsoft
Security Essentials plötzlich unerwarteten Netzwerkverkehr in Richtung Internet,
schickt die Antivirensoftware eine Anfrage an Microsofts
Dynamic-Signature-Service-Server. Dieser Server teilt den auf dem PC
installierten MSE mit, ob auf dem Server neuere Informationen zum betreffenden
Programm vorliegen als die, die in der auf dem eigenen PC gespeicherte, täglich
aktualisierten Signatur zu finden sind.
Der Rootkit-Schutz überwacht das
Verhalten des Windows Kernels und soll Anwendungen und Treiber entfernen, die
sich vor dem Dateisystem verstecken wollen. Entdecken die Microsoft Security
Essentials ein Rootkit, wird es sich dank eines neuen, ausgefeilten Mechanismus
auch während der Laufzeit des Betriebssystems entfernen lassen. Neustarts werden
damit hinfällig und Arbeitsunterbrechungen minimiert.
"Microsoft Security
Essentials" kann auf der Webseite von Microsoft im DownloadCenter
kostenfrei heruntergeladen werden.
Bericht: Bill
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Microsoft Silverlight 3 geht in die dritte Dimension |
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Als
vor rund 20 Jahren das WWW (World Wide Web) erschaffen wurde, musste
sichergestellt sein, dass die Anzeige von Texten, Überschriften, Aufzählungen,
Bildern, Links usw. auf allen Computer (weitgehend) gleich angezeigt wird.
Zu diesem Zweck werden die anzuzeigenden Informationen in einem speziellen
Dateiformat bereitgestellt, sogenannte HTML-Seiten (Hypertext Markup
Language). Zu erkennen ist eine HTML-Datei an der Namensendung ".htm" oder
".html". Damit eine HTML-Datei auf dem jeweiligen Computersystem (z.B.
Windows-PC, Linux-PC usw.) zu sehen ist, benötigt der Computerbenutzer ein
spezielles Internetseitenanzeigeprogramm, den Internet-Browser.
Bei
HTML handelt es sich um eine textbasierte Auszeichnungssprache, d.h. eine
solche Datei kann im einfachsten Fall mit einem gewöhnlichen Textprogramm
(z.B. dem Editor) erstellt werden. Für die Einhaltung des HTML-Standards ist
ein unabhängiges Gremium, das "World Wide Web Consortium" (W3C) zuständig.
Von dieser Kommission wird der Standard ständig weiterentwickelt. Die
aktuelle Version ist 4.01. 5.0 befindet sich zur Zeit in Entwicklung.
Zur exakten (pixelgenauen) Positionierung einzelner Elemente (wie z.B.
ein Bild) auf einer Webseite steht in HTML nur die Tabelle zur Verfügung. Um dieses
Manko zu beseitigen wurde HTML um sogenannte Stylesheets (CSS -
Cascading Style Sheets) ergänzt.
Dabei ist das Positionieren nur ein
Vorteil von CSS. Mit mehreren Ebenen, eine HTML-Seite und sogar
seitenübergreifenden Formatvorlagen, die Festlegung von individuellen Cursors,
bis hin zur Druckausgabe, bietet CSS leistungsstarke Möglichkeiten für
Webseitengestalter. Die aktuelle Version ist 2.1.
Für die Ausgabe von
verschiedenen Sounddateien oder gar die Wiedergabe von Videos gibt es
jedoch weder in HTML noch in CSS einen standardisierten Weg.
Browserhersteller, wie Microsoft (Internet-Explorer) oder Mozilla (FireFox),
bieten die Möglichkeit ihre Programme um so genannte "Plug-ins" zu
erweitern. Damit lassen sich dann u.a. auf einer Webseite die Anzeige von
Laufbandtexten, die Wiedergabe von Musikstücken und Videoausgabe
realisieren.
Microsoft hat seine Entwicklerplattform ".NET" in ein
solches Plug-in gepackt. Inzwischen steht die 3. Version zum kostenlosen
Download bereit.
Aus Anwendersicht ist die Nutzung von Silverlight 3
sehr einfach. Die gerade mal 4.69 MB (Mac 8,71MB) große Datei wird (auf
Nachfrage) automatisch aus dem Internet geladen, sobald der Anwender zum
ersten mal eine Webseite mit der Silverlight-3-Technologie aufruft.
Silverlight ist plattformübergreifend, denn das Plug-in gibt es für alle
gängigen Internet-Browser (Interner Explorer, Firefox und Safari) und
Betriebssysteme (Windows, Mac OS, verschiedene Linux- und UNIX-Derivate,
sowie WindowsMobile und XBOX).
Obwohl die Download-Datei im Vergleich zur Vorversion kleiner
geworden ist, bietet Silverlight 3 mehr Funktionen. Zu den HighLights zählen:
Besonders zu erwähnen ist die "Out of Browser-Funktion"!
Unter dem
Motto "Raus aus dem Webbrowser und auf den Desktop" ermöglicht diese Funktion
den
Silverlight 3-Anwendungen, diese direkt auf den Windows-PC oder Mac herunter zu
laden, inkl. Integration ins Startmenü oder den 'Programme-Ordner', ohne dass der
Anwender dafür eine zusätzliche Runtime herunter laden muss.
Silverlightanwendungen können außerdem erkennen, ob eine aktive Webanbindung
besteht und sich entsprechend verhalten. Mit Silverlight 3 können Anwender ihre
Lieblings-Webanwendungen also jederzeit nutzen, unabhängig davon, ob der Rechner
gerade mit dem Internet verbunden ist oder nicht. Integriert auf den Desktop,
ins Startmenü, die Schnellstartleiste oder das Dock geht quasi
vollautomatisch. Danach ist die Silverlightanwendung mit nur einem Klick zu
starten.
Für Entwickler stellt Microsoft das "Silverlight 3 SDK"
sowie die "Silverlight 3 Tools für Visual Studio 2008" zum kostenlosen
Download
bereit.
Das Software Development Kit (SDK) enthält Onlinedokumentationen,
Onlinebeispiele, Bibliotheken und Tools für die Entwicklung von Silverlight
3-Anwendungen.
Bei den "Silverlight 3 Tools für Visual Studio 2008"
handelt es sich um ein Add-On für Visual Studio 2008 SP1 zur Erstellung von
Silverlight 3-Anwendungen. Wobei hier die Handhabung des Programmiercodes im
Vordergrund steht.
Wie HTML-/CSS-Dateien lassen sich auch Silverlight
3-Anwendungen mit einem einfachen Textprogramm erstellen.
Für umfangreiche
Anwendungen bietet Microsoft spezielle Entwicklerprogramme an:
Auf der englischen Webseite von Microsoft stehen rund 625 Silverlight
Anwendungen zum kostenlosen Testen bereit.
Microsoft Silverlight 3 - Rich
Media und Internet Anwendungen für überall!
Bericht: Bill
Bild-Grafik: Microsoft
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Digitalkamera komplett |
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Die Digitalfotografie hat in den letzten Jahren einen enormen Boom erfahren.
Die Firma "JAY-Tech" hat diese Entwicklung erkannt. Aus dem ehemaligen
Newcomer-Unternehmen ist inzwischen ein Markenhersteller geworden. Dies erkennt
man auch an dem neuen Logo "JTC" (Jay Tech Camera). Die 3 Buschstaben wirken
internationaler.
Dabei stand bei dem aus Mönchengladbach stammenden Unternehmen immer ein Komplettangebot im Mittelpunkt. Die
Produktpalette umfasst neben DV-Camcordern,
Entertainment- Computerprodukten und Zubehör, eine große Auswahl an
Digitalkameras.
Einstiegsmodelle gibt es schon unter 50 Euro.
Wir
haben uns unter den vielfältigen Modellen zwei herausgesucht, die wir uns näher
angesehen haben.
Dabei handelt es sich bei beiden Produkten um
mobile Multimediageräte, denn neben dem eigentliche Fotografieren, bieten die
Produkte die folgenden Möglichkeiten:
Die "JayCam AX9" besticht auf den ersten Blick durch ihr flaches Design im
Metall-Look. Die Kamera wirkt in der Länge leicht gekrümmt. Die Objektivtechnik
ist bei diesem Modell nach innen verbaut, so entfällt das sonst übliche
Ausfahren des Objektives. Das spart zum einen Strom und zum anderen ist die
Kamera nach dem Einschalten einen Tick schneller einsatzbereit. Der
Aufnahmebereich reicht von der Makrofunktion, um sehr nahe vor dem Objektiv
befindliche Gegenstände zu fotografieren, bis unendlich.
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Alle
Schalter, Anschlüsse und die Schächte zur Aufnahme des Akkus bzw. der SD-Karte
sind logisch aber auch gut zugänglich angebracht.
Auf der Rückseite der
Kamera fällt sofort das 3,0"-Farb-LCD-Display (TFT) ins Auge.
Der
Ein- / Ausschalter sowie die Auslösertaste sind auf der Oberseite angebracht.
Die Tasten zur Einstellung der Kamera befinden sich direkt neben dem Display.
Über die Tele- / Weitwinkel-Tasten lässt sich der Bildausschnitt wählen (3-fach
optisch bzw. 5-fach digital Zoom).
Die Kamera kann in verschiedenen Modies
(Foto-, Videoaufnahme usw.) betrieben werden. Eine spezielle Taste wechselt zum
jeweiligen Betriebsmodus. Dies ist praktisch, denn so muss Du nicht extra ins
allgemeine Kameramenü (Einstellungen) gehen.
Um die Menü- /
Bestätigungstaste sind vier Steuertasten angeordnet. Über diese Tasten lassen
sich alle Einstellungen der Kamera festlegen. Sehr praktisch, diese vier Tasten
sind (wenn Du nicht im Menü bist) mit den wichtigsten Funktionen belegt. So lässt
sich z.B. mit der linken 'Steuertaste' durch entsprechend mehrfaches Drücken,
die Blitzart des eingebauten Blitzes wählen.
Beeindruckend sind auch die
technischen Werte der JayCam AX9. Mit echten physikalischen 7,41 Megapixel
lassen sich auch Bildausschnitte, bei der späteren Nachbearbeitung am Computer,
in hervorragender Qualität realisieren. Eine Aufnahmeempfindlichkeit von bis
1000 ISO garantiert sogar bei bescheidenen Lichtverhältnissen noch gute
Aufnahmen. Der interne Speicher von 32 MB lässt auch schon ohne das Verwenden
einer SD-Karte viele Aufnahmen zu. Im "PictBridge-Modus" ist es möglich, Bilder
auf einem angeschlossenen Drucker direkt auf diesem auszudrucken, ohne
Verwendung eines Computers.
Weitere HiLights der Kamera sind u.a. die
eingebaute Bildstabilisierungsunterstützung (ISH) hierdurch können
verwackelte Bilder verhindert werden. Der Autofocus sorgt per Mehrfeldmessung
oder per Spotmessung für perfekt scharfe Bilder. Über eine Bildrahmen-Funktion
kann ein aufgenommenes Foto gleich mit einem von neun möglichen Rahmen versehen werden.
Alternativ ist das aktuell aufgenommenem Bild mit einem Effekt (sw, Braunton,
Negativ) zu versehen. Die beiden letzten Möglichkeiten sind besonders für
Personen interessant, die keine Nachbearbeitung mit dem Computer machen.
Im Auto-Fotomodus kümmert sich die AX9 selbstständig um ein optimales
Fotoergebnis. Um auf spezielle Umgebungssituationen einzugehen bietet die Kamera
dem Fotografen neun weitere Fotomodies, darunter 'Nachtaufnahme' und 'Portrait', an.
Nach einem leichten Druck auf den Auslöser erledigt die AX9 alle
Einstellungen (Zeit, Blende, Schärfe). Die Fokusierungsanzeige im Display ändert
ihre Farbe (nach grün) und zeigt dadurch an, dass die Kamera zum eigentlichen
Auslösen bereit ist. Bevor Du nun tatsächlich den Auslöser drückst, besteht
somit noch die Gelegenheit den Bildausschnitt zu ändern. Neben der
Einzelbildaufnahme bietet die Kamera alternativ die Möglichkeit für
Serienaufnahmen (3 Bilder in Folge) und natürlich einen Selbstauslöser.
Die "JTC SpeedShort D7" von Jay-Tech bietet technisch gesehen die gleichen Daten wie
die AX9, echte physikalischen 7,1 Megapixel, 800 ISO, Foto,- Videoclip sowie
Sprachaufnahme. Einzelbild, Serienaufnahme (3 Bilder in Folge),
Makroaufnahmemöglichkeit und
Selbstauslöserfunktion im Fotomodus. Doch im Gegensatz zur AX9 fährt bei der
SpeedShort D7 das Objektiv nach dem Einschalten der Kamera aus dem Gehäuse aus und nach dem Ausschalten der Kamera wieder in das Gehäuse ein.
Dabei wird das
Objektiv automatisch verschlossen. Dies schützt die Linsen somit mehr vor
Verschmutzung.
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Auch in der Bedienung sind die beiden Kameras weitgehend
identisch. Für den ambitionierten Fotografen ist die SpeedShort D7 jedoch die
bessere Wahl, denn nach leichtem Druck auf den Auslöser zeigt diese Kamera im
Display den Zeit- und Blendenwert an.
Zwar lassen sich diese nicht
individuell (manuell) einstellen, doch in Kombination mit der individuellen
ISO-Einstellung (Lichtempfindlichkeit der Kamera), der Möglichkeit aus insgesamt
14 Fotomodies (Auto, Sport, Portrait usw.) zu wählen und den veschiedenen Einstellungen bei dem
eingebauten Blitz, lässt sich nahezu jede Aufnahmesituation meistern. Sehr
praktisch, für die Wahl der 14 Fotomodies gibt es einen speziellen Drucktaster,
"Szene", rechts unten neben der Menü-Taste. So ist ein schneller
Wechsel zwischen den Fotomodies, ohne 'Umweg' über das Hauptmenü,
sichergestellt.
Beide Kameras werden mit einer gut verständlichen
Bedienungsanleitung sowie einer Kameratasche, Trageschlaufe, Video- und
USB-Kabel, sowie einer Software-CD geliefert.
Die AX9 verwendet zur
Stromversorgung einen Lithium-Ionen-Akku, der inklusive Ladegerät ebenfalls bei
dieser Kamera zum Lieferumfang gehört. Die SpeedShort D7 benötigt als
Stromversorgung zwei AAA-Batterien (im Lieferumfang enthalten) bzw. können
auch entsprechende Akkus verwendet werden.
Steht der Entertainment-Gedanke
beim Kauf einer Kamera im Vordergrund, dann ist die "JayCam AX9" von JAY-Tech
genau die richtige Wahl. Solltest Du hingegen Fotoambitionen haben und eine
kompakte Digitalkamera für die verschiedensten Fotoaufnahmen suchen, so ist die
"SpeedShort D7" die bessere Wahl für Dich.
Zubehörtipp:
Ein Grund weshalb sich viele Leute für eine Kompaktkamera entscheiden
liegt auf der Hand: Die Kameras sind sehr handlich. Im Vergleich zu einer
Spiegelreflexkamera wiegen sie nur wenige Gramm, sodass Du diesen Bautyp quasi
überall und jeder Zeit dabei haben kannst. Die JayCam AX9 als auch die
SpeedShort D7 lassen sich bequem in der Hemdentasche oder einer Jackentasche
mitnehmen. Die zum Lieferumfang der SpeedShort D7 gehörige Fototasche hat sogar
eine integrierte Gürtelbefestigung.
Es gibt jedoch Aufnahmesituationen, wie
z.B. bei Makroaufnahmen oder bei der Verwendung des Selbstauslösers, wo es
sinnvoll ist, ein Zubehör mitzunehmen bzw. zu verwenden - das Stativ.
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Jay-Tech hat in seinem Zubehörprogramm gleich mehrere
zur Auswahl. Das "Stativ 1004" ist ein Kompaktstativ aus Leichtmetall.
Die Teleskopbeine lassen sich bis zu einer Länge von 90 cm ausziehen.
Zusammengelegt misst dieses Stativ nur 25 cm. Mit seinem Standardgewinde
(1.4“) ist es für alle gängigen Foto- und Videokameras geeignet. Das Stativ passt farblich zu den beiden Kameras JayCam AX9 und JTC SpeedShort D7. Jay-Tech macht den Zubehörkauf mit einem Preis von unter 10,-- zudem sehr attraktiv. |
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Windows Vista - Service Pack1 |
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Rund 1,5 Jahre nach der Veröffentlichung von Windows Vista gibt es das erste
Service Pack , kurz "SP1" genannt. Das Pack ist kostenlos, gilt für alle Windows
Vista-Versionen und steht in mehreren Sprachen, Englisch (US), Französisch,
Deutsch, Japanisch oder Spanisch (traditionell), bereit.
Beim ersten Windows Vista Service Pack erhältst Du alle Updates und
Fehlerkorrekturen (Hotfixes), die seit der Veröffentlichung von Vista erschienen
sind, sowie einige funktionelle Änderungen.
Zudem stellt Microsoft eine Vielzahl von Treibern bereit. Windows Vista wird
nach der Installation des SP1, nach einer Optimierungsphase, schneller, stabiler und sicherer seine Arbeit erledigen.
Vor der Installation des Windows Vista SP1 solltest Du folgendes beachten:
Zur Installation von Windows Vista SP1 stehen Dir grundsätzlich
zwei Möglichkeiten zur Wahl:
(Einzelplatzinstallation)
Sollte es bei der Installation des SP1 Probleme geben, ist es gut für Dich zu
wissen, Microsoft gewährt Kunden, die Windows Vista SP1 auf ihrem Computer mit
dem Betriebssystem Windows Vista installieren, kostenlosen (per Telefon via
kostenpflichtiger 0105-Telefonnummer) Support bei Setup- und
Kompatibilitätsproblemen.
Buchtipp:
Mit "Das
große Buch: Windows Vista Home Premium/Basic SP1" gibt es aus dem
Haus DATA BECKER nicht nur ein
kompetentes Nachschlagewerk, mit dem sich die Funktionsvielfalt des aufpolierten
Windows Vista auf interessante Weise entdecken lässt. Autor W. Gieseke widmet
sich auch ausführlich dem Windows Vista SP1. Er stellt dabei ausführlich alle
Neuerungen transparent und nachvollziehbar dar, geht auf die Vor- und Nachteile
ein und zeigt wie die Installation, aber auch ggf. die Deinstallation erfolgt.
In übersichtlich und praxisnah gestalteten Kapiteln wird auf 770 Seiten aber
auch sonst alles Wichtige rund um Windows Vista vermittelt.
Ob störrische Hardware, hartnäckige Treiberprobleme oder unerklärliche
Konfigurationsprobleme bei Software und Internet - das Handbuch deckt das breite
Vista-Themenspektrum vollständig ab. Thematisiert werden beispielsweise die
individuelle Anpassung des Desktops mit der schicken Aero-Oberfläche, das Datei-
und Verzeichnismanagement mit dem Windows-Explorer, Sicherheitseinstellungen
sowie der Datenaustausch mit anderen Rechnern. Die Leser erfahren, wie sie
Benutzerkonten einrichten, WLAN-Netzwerke einrichten und Vista so einstellen,
dass sicher im Netz gesurft werden kann. Auch typische Hardware- und
Treiberprobleme werden besprochen. Detailliert zeigt das Buch darüber hinaus
auf, wie man das Vista Media Center konfiguriert, um es als Medienzentrale zum
Fernsehen und Aufnehmen von TV-Sendungen nutzen zu können. Sämtliche Themen sind
verständlich aufbereitet und übersichtlich zusammengefasst. Anschauliche
Screenshots illustrieren die Praxislösungen, Schritt für Schritt-Anleitungen
führen den Leser schnell zum Ziel.
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Das große Buch: Windows Vista Home
Premium/Basic SP1 ISBN: 9-783815-830116 19,95 Euro 770 Seiten |
Bericht: Bill
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GrafikPower für Deinen PC |
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Ob Du dir einen neuen Computer selbst zusammenbaust oder mehr Power für deinen
vorhandenen PC suchst, mit der richtigen Grafikkarte wirst du mehr Spaß mit deinem Computer erleben.
Wir haben uns bei Markenhersteller "MSI Technology" umgesehen und sind dort auf
zwei interessante Modelle gestoßen.
Dabei geht es erst einmal um die Frage: Soll es eine passive oder
aktive Grafikkarte sein?
Passive Grafikkarten zeichnen sich durch ihren geräuschlosen Betrieb aus, da
nur technisch leitende Bauteile zur Wärmeabführung verbaut werden. Es befinden sich
also keine aktiven Kühlbauteile (z.B. Ventilator) auf der Karte. Besonders bei
Spielen oder anderen grafikintensiven Anwendungen, wie im Multimediabereich,
wird von dem Grafikchip, dem eigentlichen Herzstück einer Grafikkarte, besonders
viel abverlangt. Dann kommt man um ein Kühlsystem nicht mehr herum.
Auf der "RX3870" von MSI ist das Kühlsystem in Form eines Ventilators bereits
integriert.
| Die Grafikkarten der MSI-8600-Serie kommen dagegen ohne Kühlsystem aus. MSI spricht von "Heat Pipe Cooling" |
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Beide Karten haben einen sogenannten Dual-Anschluss, so können gleich zwei
Monitore bzw. TV-Geräte angeschlossen werden. Dies ist nicht nur für Spielefans
eine schöne Sache, auch Programmierer, Video-Ersteller oder Web-Designer schätzen
dieses Feature. So lässt sich z.B. auf einem Monitor die eigentliche
Videobearbeitungssoftware anzeigen, während auf dem zweiten Monitor das
Rohmaterial bzw. der fertige Film begutachtet werden kann.
Beide Karten unterstützen "HDCP". Dank dieser Technik weiß die Grafikkarte, dass
an sie ein Monitor (nur Ausgabegerät) angeschlossen ist und eben kein Gerät
welches aufzeichnen kann (z.B. ein digitaler Videorecorder). Dies
ist vor allem von Bedeutung bei HDTV, HDMI und soll vor allem verhindern, dass
Filme in hochauflösender Qualität kopiert werden. Ohne HDCP in der Grafikkarte
und im Monitor zeigt letzterer unter Umständen nur ein schwarzes Bild!
Jede der beiden Karten verwendet den modernen "PCI-Express"-Bus. Dies bedeutet
Zukunftssicherheit und einen leichten Einbau der Karte in den PC.
Während die NX8600GTS mit DDR3-Speicherchips ausgestattet ist, ist die RX3870
mit den schnelleren DDR4-Speicherchips bestückt und eignet sich daher auch für
die neusten Games.
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Sie sorgt auch bei eingeschalteten Effekten, hoch eingestellter Grafikqualität und selbst bei optischen Aufwertungen (wie Kantenglättung) für ein flüssiges Spielvergnügen. Viel Spaß bei einem super Preis-Leistungsverhältnis ist also garantiert. |
Beide Grafikkarten unterstützen die neusten Treibermodelle "DirektX10" und
"OpenGL 2.0". Durch "MSI Live Update online" bleibst Du bei Treibern und dem
BIOS immer auf dem neusten Stand.
Die "RX3870" unterstützt Windows XP (32-Bit) und Windows Vista (32- u. 64-Bit),
für die "NX8600GTS" stellt MSI zudem Treiber für Windows 2000 bereit.
Zum Lieferumfang gehören umfangreiche Adapter und Kabel. Damit Du deine neue
Grafikkarte gleich ausprobieren kannst, liefert MSI gleich noch einige Spiele
mit - Viel Spaß!
Bericht: Bill
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Linux kennenlernen |
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Immer wieder erreichen die Redaktion E-Mails, mit dem Vorwurf wir Bericht zu
sehr über Windows. Dabei spiegelt sich in unserer Berichterstattung lediglich
der starke Marktanteil von Microsofts Betriebssystem wider.
Natürlich ist auch uns hier in der Redaktion klar, dass es weitere
Betriebssysteme gibt. Eines davon ist "Linux". Das geniale an Linux ist der
unschlagbare Vorteil, das es ist vom Grundsatz her kostenlos ist. Wenn Du magst
kannst Du
dir eine Version direkt im Internet gratis herunterladen.
Ein weiterer Vorteil liegt darin, es gibt keine nervige Aktivierung. Dieses
Verfahren soll die Verbreitung von Raubkopien verhindern. Aber irgendwie weis
man nie so genau, welche Daten bei dem Aktivierungsvorgang tatsächlich
übertragen werden und es bleibt natürlich immer eine Abhängigkeit vom
Softwarehersteller.
Bei Windows von Microsoft oder zum Beispiel Appels Mac OS X ist die jeweilige
Firma für das Betriebssystem zuständig, etwas anders ist dies jedoch bei
Linux. Hier gibt es nicht eine Firma als festen weltweiten Ansprechpartner. Dieses
Mango hat man erkannt. Deswegen bieten so genannte Distributionen das
Betriebssystem mit dem Pinguin-Logo in ihrer jeweiligen speziellen
Zusammenstellung, allerdings Kostenpflichtig, an. Jedoch sind die
Anschaffungskosten deutlich günstiger als zum Beispiel im Vergleich mit
entsprechender Software von Microsoft.
Bei dieser Vielfalt an Distributoren gilt es, sich einen Überblick zu
verschaffen.
DATA BECKER bietet mit dem 971 Seiten starken Buch "Linux konfigurieren &
administrieren (Linux intern)" ein umfassendes Werk an. In 19 Kapitel gehen die
beiden Autoren Ferhat Ayaz und Daniel Koch auf alles ein, was Du über das
Betriebssystem wissen musst. Leicht verständlich, mit vielen Beispielen und
Hintergrundwissen, spricht das Buch sowohl Einsteiger, als auch Personen die
ihr Wissen vertiefen möchten an. Die vielen Web-Links (URLs) sowie das gut
gegliederte Inhaltsverzeichnis und das Stichwortverzeichnis lassen Dich auch bei
einer konkreten Frage eine schnelle Hilfe finden.
Im ersten Kapitel erfährst Du etwas über den grundlegenden Aufbau von Linux
(Kernel). In diesem Kapitel werden auch die verschiedenen Distributoren mit
ihren Vor- und Nachteilen sowie vergleichend vorgestellt.
Die nachfolgenden Kapitel gehen ausführlich auf den Betrieb von Linux ein. Dabei
wird von der Installation, über das Dateisystem, bis hin zum Umgang mit Software
und den verschiedensten Hardwarekomponenten alles beleuchtet. Vom Grundsatz her
ist Linux ein Betriebssystem mit einer textorientierten Benutzeroberfläche. Die
grafische Oberfläche steht erst mit der Installation von X-Windows bzw. dem
Nachfolger, Y-Windows, dem Linuxbenutzer zur Verfügung. In diesem
Themenzusammenhang wird auch gezeigt wie TrueType-Schriften in Linux zu
verwenden sind.
Ein ganzes Kapitel ist dem wichtigen Thema Benutzerverwaltung gewidmet.
Gleich mehrere Kapitel zeigen wie Linux mit anderen Computern interagiert.
Hierbei geht es um Themen wie "Drucken", das Internet als auch "Linux im
Netzwerk". Besondere Informationen zeigt das 15. Kapitel "Linux als Server
nutzen". Der eigene Webserver oder Mail-Server ist Dank schneller
DSL-Leitung heutzutage auch für den 'Normalanwender' kostengünstig zu
realisieren und Linux liefert schon von Haus aus viel Software mit.
Zu kurz kommt auch nicht das Thema Sicherheit. Sowohl die interne Sicherheit, als
auch die Absicherung nach außen (Firewall) wie auch die Datensicherung (Backup
und Restore) wird von den beiden Autoren beschrieben.
Das letzte Kapitel steht ganz im Zeichen "Multimedia unter Linux". CD, DVD, Audio
und sogar der Empfang von DVB-T werden thematisch behandelt.
Der Düsseldorfer Verlag DATA BECKER bietet das Buch zur Zeit zum Aktionspreis
von nur 9,95 Euro (statt 49,95 Euro) an. Umfassender und günstiger kannst Du
dich wohl kaum in Buchform über Linux informieren.
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Linux
konfigurieren & administrieren (Linux intern) ISBN: 9783815825952 9,95 Euro (statt 49,95 Euro) 971 Seiten |
Bericht: Bill
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Visual Studio Express 2008 zum kostenlosen Download |
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Mit der Veröffentlichung von Microsofts neuem
Betriebssystem "Windows Vista" wurden nicht nur für den Anwender zahlreiche
Neuerungen eingeführt, um die Neuheiten in den eigenen Programmen zu nutzen,
mußte sich auch der Programmierer damit beschäftigen.
Wenn Du mit der bisherigen Version, "2005", von Visual Studio (alle Versionen)
arbeitest, waren einige zusätzliche Downloads notwendig, um überhaupt dies
Windows-Visa-Futers zu programmieren. In der neuen 2008-Edition von Visual
Studio ist dies nicht mehr notwendig, denn hier sind alle Neuerungen bereits ins
Produkt eingearbeitet. Zudem wurden weitere praktische Funktionen integriert.
Microsoft bietet "Visual Studio 2008" in verschiedenen Versionen an.
Die kostenlosen Visual Studio Express Editions stehen ab sofort in deutscher
Sprache zum kostenlosen Download zur Verfügung. Die Varianten Visual Basic, C#
und C++ Express eignen sich für die Programmierung von Windows-Anwendungen.
Web-Entwickler nutzen Visual Web Developer Express. Alle Entwicklungsumgebungen
bieten zahlreiche Neuheiten...
Mit der neuen Technologie Language Integrated Query (LINQ) wird der Datenzugriff
noch einfacher, da SQL-Befehle ohne Umwege direkt im Quelltext zum Zugriff auf
Daten aller Art verwendet werden können. Die Erstellung attraktiver und
interaktiver Benutzeroberflächen für Windows ist nun durch die Unterstützung für
Windows Presentation Framework (WPF) problemlos möglich. Auch für Web-Entwickler
gibt es Neuerungen: Mit ASP.NET AJAX können sie schnelle und leicht bedienbare
Webseiten für alle führenden Browser gestalten. Außerdem bietet der neue und
erweiterte Web-Editor in der neuen Version eine leistungsfähige Unterstützung
für das Schreiben von JavaScript-Code.
Die neuen Versionen sind Dank Multi-Targeting von Visual Studio Express 2008
voll kompatibel zu den Vorgängerversionen und unterstützen die Entwicklung für
verschiedene Editionen der Laufzeitumgebung .NET Framework. Dadurch können
Entwickler die Vorteile der neuen Version 3.5 nutzen, ohne bestehende
Anwendungen umschreiben zu müssen. Darüber hinaus steht die bisherige
Produktversion Visual Studio Express 2005 für ein weiteres Jahr zum Download zur
Verfügung.
Die neuen Versionen im Überblick:
Wie schon die Vorgängerversionen sind auch die neuen Express-Editionen
unbegrenzt kostenfrei und sowohl für privaten und schulischen als auch für den
kommerziellen Einsatz verwendbar (lizenziert).
Microsoft hat für Visual Studio Express 2008 eine spezielle Webseite
eingerichtet.
Auf der Webseite sind eine Reihe von Anregungen und kostenfreie
Beispielkomponenten zusammengestellt, die Du direkt in die Software übernehmen
oder als Inspirationsquelle benutzen kannst. So lernst Du als
Hobbyprogrammierer beispielsweise, wie Peer-to-Peer-Kommunikation funktioniert
oder wie Webservices von anderen Anbietern in eigene Applikationen integriert
werden können. Detaillierte Produktinformationen, Beispiele und weiterführende
Links, etwa zu Anwenderforen und Supportmöglichkeiten, runden das Angebot der
Webseite ab.
Den Link zu Microsofts "Visual Studio Express 2008"-Webseite findest Du in
unserer Rubrik
>> "Interessante
Internetseiten - Programmierung"
Tipp:
Mit einem großen Launch-Event gibt Microsoft vom 19. bis 21. Februar 2008 in
Frankfurt am Main den Startschuss für die Markteinführung von Windows Server
2008, SQL Server 2008 und Visual Studio 2008. Parallel dazu findet in der
Main-Metropole die "Deutsche SharePoint Konferenz 2008" statt, auf der in mehr
als 60 Fachvorträgen innovative Lösungen mit Office SharePoint präsentiert
werden. Der Clou! Im Eintrittspreis zur Veranstaltung ist bereits das Entgelt
für hochkarätige Software (jeweils Vollversion) enthalten.
Die Veranstaltung "ready.for.take.off" kann direkt über die Microsoft-Homepage
gebucht werden
Bericht: Bill
Grafik: Microsoft Deutschland GmbH
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Das mobile Fotostudio |
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Bekanntermaßen sagt ja ein Bild mehr als tausend
Worte...
Doch wie bekommst Du Dein Handy, Deine Armbanduhr oder sonst einen
kompakten Gegenstand optimal auf die Speicherkarte von Deiner Digitalkamera, um
das Bild später für eine Internetversteigerung, die eigene Homepage oder für was
auch immer zu verwenden?
Für eine solche Aufnahmesituation ist am Besten
ein bewölkter Himmel geeignet, denn er liefert ein weiches (diffuses) Licht. Fotoprofis
verwenden in ihrem Studio dafür spezielle Lichtquellen, sogenannte Lichtwannen.
Denn gehst
Du mit
Deiner kompakten Digitalkamera an ein solches Aufnahmeobjekt heran und benutzt
zudem noch den eingebauten Blitz, ist es sehr wahrscheinlich, dass das spätere Bild die bekannten schwarzen
Schatten um das Aufnahmemotiv aufweist.
Zwar lässt sich dieser unschöne Effekt mit
einem guten Bildbearbeitungsprogramm zum Teil wieder beseitigen, doch dies ist
aufwendig und die Qualität die Du schon beim Fotografieren erreichst ist nun mal
die beste Vorgabe.
Doch mit der richtigen Technik ist eine
Qualitätssteigerung möglich.
Bei den meisten digitalen Kompaktkameras
ist das Objektiv nach dem Einschalten auf Weitwinkel eingestellt. Sofern die
Kamera ein sogenanntes "optisches Zoom" hat, solltest Du das Objektiv
auf das Maximum heran zoomen
und dann lieber dafür weiter weg vom Motiv gehen. Wenn Deine Kamera verschiedene
Methoden der Belichtungsmessung anbietet, solltest Du die mittelbetonte Messung an der
Kamera einstellen, so ist es der Kamera möglich, die optimalen Einstellungen
(Zeit, Blende, Schärfe) vorzunehmen.
Viele Digitalkameras bieten zudem
die Möglichkeit verschiedene Aufnahmemodies einzustellen. Dann lohnt es sich
vom standardmäßigen "Automodus" abzuweichen und mit verschiedenen Einstellungen zu
experimentieren.
Gut ist es auch, wenn Deine Digitalkamera die
individuelle ISO-Einstellung, also der Lichtempfindlichkeit, zulässt. Meist
erzielt hier ein Wert von 200 ISO das beste Ergebnis. Höhere Werte führen
mitunter zu Bildrauschen (das Bild wirkt grieselig) niedrigere Werte als 100 ISO
erfordern oft zu lange Belichtungszeiten bzw. sehr helles Licht.
Wenn Du öfters
Aufnahmen von kleinen Gegenständen machen möchtest, ist das "Digitale
Fotostudio" von JAY-tech eine gute Wahl.
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Steuererklärung leichtgemacht |
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Kaum ein Steuerrecht ist komplexer als das Deutsche. Steuern zahlen ist zur
Finanzierung unseres Gemeinwohls wichtig, doch zu viel Geld an das Finanzamt
überweisen möchte auch niemand. Genial wäre es doch, wenn Du von bereits
gezahlten Steuern wieder etwas vom Finanzamt zurückbekommst.
Doch das ist leichter gesagt als getan, denn zuvor musst Du erstmal die
Steuererklärung für den Fiskus vorbereiten. Und das ist erfahrungsgemäß eine
komplizierte, lästige und langwierige Angelegenheit. Als kompetenter Experte
beim Ausfüllen der Steuerformulare steht Dir ab sofort "Das große
Steuersparpaket 2007/2008" von Data Becker hilfreich zur Seite.
Die neue und zudem steuerlich absetzbare Steuersoftware für Arbeitnehmer,
Familien, Kapitalanleger, Rentner und alle anderen Steuerzahler berücksichtigt
nicht nur die gesetzlichen Steueränderungen des Steuerjahres 2007, sondern
verfügt im Vergleich zur Vorgängerversion des letzten Jahres über eine noch
bessere Eingabeführung. Alle Daten lassen sich jetzt noch einfacher in die
Formulare einfügen, zudem sorgt die verbesserte Formularansicht während der
Daten-Eingabe für mehr Orientierung.
Im Handumdrehen mit dem Assistenten zur fertigen Steuererklärung...
Vom Anfang bis zum Ende führt das große Steuersparpaket selbst Steuerlaien zur
fertigen Steuererklärung und hilft alle Steuersparpotenziale voll
auszuschöpfen. Der Interviewmodus ermittelt zunächst alle notwendigen Anlagen
und erfasst die persönlichen Daten. Schritt für Schritt führt Dich die
Steuersoftware anschließend durch die gesamte Steuererklärung. Ein
Assistent hilft die amtlichen Formulare problemlos und ohne fremde Hilfe
auszufüllen. An bestimmten Stellen sind darüber hinaus Spartipps verfügbar, die
wertvolle Hinweise für spezielle Steuerfälle geben.
Nach der automatischen Überprüfung auf Korrektheit, Plausibilität und ungenutzte
Sparpotenziale lässt sich die fertige Steuererklärung ausdrucken, um sie im
Anschluss postalisch an das Finanzamt zu senden. Alternativ kann sie auch per
ELSTER direkt an das Finanzamt übertragen werden. Und dann heißt es in beiden
Fällen nur noch: Warten auf den (möglichen Rück-) Zahltag im Frühjahr!
Die Highlights:
Die CD-Version ist für 14,99 Euro erhältlich. Als Download-Version im Onlineshop
von Data Becker kostet die Software 12,99Euro
(jeweils unverbindliche Preisempfehlung des Herstellers).
Bericht: Bill
Grafik: Data Becker
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Norton Antivirus 2008 |
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Das neue Antivirenprogramm von Norton bietet laut Packungsaufdruck einen verbesserten Schutz. Die Prüfungsroutine ist schneller. Das Programm kann im Hintergrund arbeiten und die Arbeit kann weiter gehen, selbst während im Hintergrund der Rechner auf Viren untersucht wird. |
Der Bootvorgang des Rechners ist nach der Installation von Norton Antivirus
deutlich länger.
Der Scan des Rechners nimmt zu viel Ressourcen in Anspruch. Auch mit 2 GB RAM
war auf unserem Windows XP-Rechner das Arbeiten mit einem zweiten Programm kaum
möglich. Viele der in der Vorgabe angeschaltenen Optionen muss man nachträglich
ausschalten. Aber - nach dem Neustart des Rechners stehen die veränderten
Optionen wieder auf den Vorgabeeinstellungen. Eine Hilfe ist nur Online
verfügbar. Viele wichtige Funktionen sind nicht erklärt. Wenig erfahrene
Anwender werden sich unter Auto-Protect, LiveUpdate und Bloodhoud-Heuristik
nichts vorstellen können.
Die Installations-CD ist bootfähig und erlaubt die Reparatur eines Rechners ohne
Installation (nicht getestet). Das Programm unterstützt Microsoft Windows Vista.
Es gibt häufig Updates. Auch der Schutz vor aktuellen Viren, Würmen und
Trojanern ist mit diesem Programm gegeben. Zu Norton Antivirus 2008 gehört eine
Funktion, mit der die zeitliche Planung eines Scans möglich ist. Du kannst
regelmäßig in der Nacht deinen Rechner checken lassen.
Neben dem Antivirus-Programm gibt es die erweiterten Pakete Norton Internet
Security 2008 und Norton 360. Hier wirst Du vor Phishingattacken und
Hackerangriffen geschützt. Webseiten werden auf Echtheit überprüft und mehr.
Bericht: René Gäbler
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Microsoft Access 2007 |
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Auf der Suche nach einer Datenbankanwendung durchstreifte ich vor einiger
Zeit das Internet. Ich wollte eine Datenbank, die mir einen einfachen Einstieg
ermöglichte, aber auch professionelle und komplexe Aufgaben bewältigen konnte.
Entschieden habe ich mich schließlich für Microsoft Access 2007. Das Programm
besitzt die gleiche Oberfläche wie Office 2007.
Mit der neuen Multifunktionsleiste findest Du dich sofort zurecht. Zahlreiche
Vorlagen ermöglichen das schnelle Erstellen von Datenbanken zu unterschiedlichen
Einsatzgebieten. Mit dem Entwerfen von Feldvorlagen muss man sich nicht lang
herumquälen. Es stehen bereits einsatzfertige Feldvorlagen zur Verfügung. In der
neuen Layoutansicht kannst Du effektiver mit Formularen und Berichten arbeiten.
Formulare, Berichte, Tabellen, SharePoint-Listen, Abfragen, Makros und Module
werden im Register Erstellen gewählt. Die Berichtsansicht und die Layoutansicht
sind neu. Hier kannst Du auf einfache Weise mit Berichten und Formularen
arbeiten. Access 2007 bietet eine Reihe neuer Datentypen und Steuerelemente.
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Komplexe Daten können in mehrwertigen Feldern abgelegt werden. Datum und Uhrzeit wählst Du einfach über ein Kalender-Dialogfeld aus. Die Datenbankanwendung unterstützt nun das Hinzufügen externer Anlagen und das Einfügen von Rich Text. Das Auswerten der Daten ist einfacher geworden. Viele Tools und Funktionen haben das Sortieren und Filtern der Inhalte einer Datenbank verbessert. Bestimmte Ergebnisse, wie Summen, Durchschnitt und Mittelwert, kennzeichnest Du mit einer Farbe.
Microsoft Access 2007 gibt es einzeln für ca. 260,- Euro, oder als
Bestandteil von Microsoft Office 2007 Professionell.
Bericht: René Gäbler
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SEG - Der neue 32"-LCD-TV "NAXOS" |
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Immer mehr Sender strahlen ihre Programme im 16:9-Format aus. Dabei ist es
übrigens vollkommen egal ob der Empfang via Kabel, Satellit oder terrestrisch -
analog oder digital - erfolgt.
Das Breitbild-Format ist eine tolle Sache, schließlich entspricht der "Blick in
die Breite" unserem natürlichen Sehen, liegt uns quasi in den Genen.
Wer jedoch noch einen altes Fernsehgerät hat, meist ein Fernseher mit Röhre im
4:3-Format, ist weniger begeistert. Denn bei diesen TV-Geräten zieren bei
Sendungen im 16:9-Format am oberen und unteren Rand zwei schwarze Balken das
Bild. Wird ein Spielfilm in "Cinemascope" gesendet, bleibt vom eigentlichen
TV-Bild nur noch einen Streifen in der Mitte der Bildröhre übrig - da ist das
Sehvergnügen endgültig dahin.
Höchste Zeit für ein neues TV-Gerät!
Im privaten Bereich ist meist ein LCD-Fernseher die richtige Wahl. Bei dieser
Technik sind die Pixel feiner als bei vergleichbaren Plasmageräten, so kannst Du
näher vor Deinem neuen TV sitzen.
Bei Fernsehgeräten wird die Größe durch Angabe der Bilddiagonale angegeben. Da
ein 16:9-fähiges Gerät breiter ist, heißt es etwas umdenken. So entspricht ein
"70er" 4:3-Gerät (= ca. 68 cm Bilddiagonale bei einem Röhrengerät) ungefähr
einem 80 cm (= 32") LCD-Gerät.
Besonders beliebt sind 32"-LCD-TV-Geräte, da sie "HD ready" sind, also bei
entsprechender Übertragung durch den Sender oder ein entsprechendes externes
Gerät (z.B. HD-DVD-Player) ein noch besseres Bild darstellen können und zum
anderen passen diese Geräte meist recht gut dort hin, wo vorher der 'alte'
Fernseher stand.
Bei den LCD-Geräten ist zudem zu bedenken...
Sie sind in ihrer Bauweise wesentlich flacher als ein Röhrengerät und benötigen
daher am Aufstellort weniger Platz in der Tiefe.
Das 16:9-Bild kommt unserem natürlichen Sehen mehr entgegen als das 4:3-Format,
deshalb kannst Du trotz des größeren Bildes näher vorm Display sitzen.
Wenn es um den Kauf von Unterhaltungselektronik geht, dann solltest Du Dir die
Produkte von SEG genauer ansehen. Der Top-Hersteller bietet eine große Auswahl
an Geräten mit einem hervorragenden Preis-Leistungsverhältnis an.
Das zeigt SEG mit seinem neuen 32"-LCD-TV "NAXOS" einmal mehr.
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Die Lautsprecher sind in das Gehäuse unter dem Display integriert. Dadurch wirkt das Design sehr kompakt. Das dunkle Gehäuse konzentriert den Blick auf das TV-Bild, alternativ gibt es das Gerät auch in einem helleren Silberlook. |
In der
Mitte des Gehäuses, direkt unter dem Panel, befindet sich das SEG-Logo. Sehr
gut, für das Logo in silbernem Schriftzug wurde ein blendfreies Material
gewählt. So stört z.B. die Raumbeleuchtung nicht den TV-Genuss.
Unter dem Logo zeigt eine langgezogene LED im coolen Blaulichtstyle den
Standbymodus an. Auf der Rückseite des Gerätes befindet sich ein
Ein-/Ausschalter für 0-Stromverbrauch.
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Die wichtigsten Tasten (Ein/Aus, Volume +/-, PCh+/-, Menü, TV/AV) zur Steuerung befinden sich rechts in der Gehäusefront. Der Fernseher lässt sich jedoch auch komplett über die mitgelieferte Fernbedienung steuern. | ![]() |
Alle Einstellungen sind über Menüs (OSD= On Screen Display) leicht einstellbar.
Das Hauptmenü ist in fünf übersichtliche Untermenüs gegliedert.
Die typischen Funktionen, wie Programm, Lautstärke, Ton (An/Aus), Videotext usw.
lassen sich auch direkt über Tasten an der Fernbedienung abrufen. Wenn Du die
einzelnen Menüpunkte einmal durchgehst, oder das übersichtliche Handbuch
durchblätterst, wirst Du von den technischen Daten des LCD-TVs genau so
beeindruckt sein...
Das Gerät wird mit installiertem Standfuß geliefert. Im Lieferumfang ist zudem ein Wandhalter
vorhanden. Die Garantiezeit beträgt 24 Monate.
Der "NAXOS" 32"-LCD-TV von SEG, ist 'HD ready' und besticht durch zeitloses
Design sowie modernste Technik. Klare Linien, scharfe Bilder, eine kurze
Reaktionszeit und hervorragende Kontrastwerte garantieren ein uneingeschränktes
Fernsehvergnügen.
Tipp:
Wenn Du bei Dir zu Hause das digitale terrestrische Fernsehen (DBV-T) empfängst,
SEG bietet mit dem "PVR 63-80T" einen DVB-T - Festplatten Recorder (Personal
Video Recorder) mit 80 GB Festplatte und Twin Tuner.
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Damit ist es nicht nur möglich Time-Shifting zu realisieren, sondern Du kannst, während Du eine Sendung ansiehst, gleichzeitig ein anderes Programm aufnehmen. |
Mehr über DBV-T in unserer nächsten Ausgabe...
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Alles über Windows Vista |
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Seit dem 30. Januar 2007 ist es soweit! Microsofts neues Betriebssystem
"Windows Vista" ist für jeden Computernutzer im Handel erhältlich.
Kaufst Du Dir einen neuen Computer, dann am besten gleich mit dem neuen Windows
Vista. So weist Du, Betriebssystem und PC-Hardware sind optimal aufeinander
abgestimmt.
Windows Vista ist nicht nur auf Deutsch, sondern gleichzeitig in siebzehn
weiteren Sprachversionen und insgesamt in 70 Ländern erhältlich. Vom neuen
Betriebssystem gibt es im Handel vier Varianten, die alle ein hohes Maß an
Sicherheit bieten: Windows Vista Home Basic, Windows Vista Home Premium, Windows
Vista Business und Windows Vista Ultimate. In Europa gibt es Windows Vista Home
Basic und Windows Vista Business auch als N-Variante ohne integrierten Media
Player. Windows Vista Enterprise ist für Unternehmenskunden ausschließlich im
Rahmen von Volumenlizenzprogrammen erhältlich.
Möchtest Du dein Computersystem auf "Vista" umstellen, hilft Dir "Windows Vista
Upgrade Advisor" herauszufinden, ob dein vorhandener PC für einen Wechsel auf
Windows Vista gerüstet ist und welche Windows Vista-Edition am besten geeignet ist. Das 7,2 MB große Programm kannst Du von der Microsoft-Homepage
herunterladen. Nach der Installation der MSI-Datei (Setup-Datei), kannst
Du deinen aktuellen PC analysieren. Anhand der detaillierten Analyseergebnisse
ist zu erkennen, inwiefern dein PC die Voraussetzungen für die gewünschte
Windows Vista-Edition erfüllt.
Meist ist auf der Festplatte genug freier Platz vorhanden. Gegebenenfalls lohnt
sich die Aufrüstung zu einer leistungsfähigeren (Windows Vista-kompatibileren)
Grafikkarte und mehr Arbeitsspeicher. Je nach Vista-Variante sollten schon 1 bis
4 GB Speicher (RAM) im PC vorhanden sein.
Das neue Design mit der Benutzeroberfläche "Aero" sowie das neue
Sicherheitskonzept sind nur zwei HighLights vom neuen Windows Vista. Mindestens
genauso faszinierend ist, die ins Betriebssystem integrierte Spracherkennung, samt
Sprachausgabe. Das neue Windows bietet mehr Möglichkeiten zur Kommunikation und
mit der allgegenwärtigen Suchfunktion lassen sich Informationen sowohl lokal als auch im
Internet schneller finden. Mit den 'Minianwendungen' (auch "Gadgets" genannt)
direkt auf dem Desktop können sich Anwender gewünschte Informationen anzeigen
lassen. Viele Fremdanbieter werden diese Möglichkeit nutzen, um 'ihre' Infos
direkt aus dem Internet auf deinen PC zu zaubern. Je nach Windows Vista-Version
verwandelt sich dein Computer in ein regelrechtes Entertainmentcenter, inkl. der
Möglichkeit DVDs (ohne Zusatzsoftware, inkl. HDTV-Darstellung) anzusehen bzw. zu
erstellen. Besonders Spielefreaks werden sich über den Leistungssprung von
Direkt-X (Version 10) freuen, die im neuen Windows Vista integriert ist.
Mit XPS-Dokumenten tritt Microsoft in direkte Konkurrenz zu den schon weit
verbreiteten pdf-Dateien. Jedoch im Gegensatz zu Adobe, wo die
Erstellungssoftware extra erworben werden muss, gehört zum
Lieferumfang von Windows Vista die Möglichkeit nicht nur XPS-Dateien anzusehen
(XPS-Viewer), sondern diese auch aus jeder Anwendung heraus (die eine Möglichkeit
bietet etwas auszudrucken) zu erstellen. Dies wird die Verbreitung des offenen
Formates für "elektronisches Papier" nachhaltig fördern.
Jede Variante des neuen Betriebssystems von Microsoft gibt es als 32-Bit
oder 64-Bit-Version.
Ob Du Dich vorab ausführlich informieren möchtest welche Version von Windows
Vista die richtige für Dich ist, oder ob Du Dich schnell mit den Neuerungen
vertraut machen möchtest, mit den nachfolgenden Buchtipps kommst Du schnell
weiter...
Buchtipps:
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Microsoft Windows Vista – Die Neuerungen im Überblick 3., überarb. Auflage zur endgültigen Version ISBN-10: 3-86645-803-7 17,90 Euro 284 Seiten |
Mit dem Buch "Microsoft Windows Vista – Die Neuerungen im Überblick" bekommst
Du einen umfassenden Überblick über die Neuerungen von Windows Vista. Die beiden
Autoren Christine Koch und Sandro Villinger erklären auf 284 Seiten, in der 3.
überarbeiten Auflage, die sich auf die endgültige Versionen bezieht, alles mit
leicht verständlichen Worten.
Kompakte Funktionsbeschreibungen so wie umfangreiche Übersichtstabellen geben
einen schnellen Eindruck über das Betriebssystem. Zahlreiche Screenshorts helfen
Dir Dich zurechtzufinden, auch ohne dass ein PC mit Windows Vista vorhanden sein
muss.
Besonders locker wird der Text an den Stellen im Buch, wo viele Programmteile
anhand von praktischen Einsatzszenarien dargestellt sind.
Aus dem Inhalt:
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Microsoft Windows Vista – Das
Handbuch ISBN: 3-86645-111-3 49,90 Euro 1.568 Seiten, 1 CD-ROM |
Wenn Du ein umfangreiches Buch zur Nutzung des neuen Betriebssystem suchst, ist "Microsoft Windows Vista – Das Handbuch" die richtige Wahl. Auf über 1.500 Seiten haben die beiden Autoren Eric Tierling und Tobias Weltner ein wirklich umfassendes Nachschlagewerk geschaffen, mit dem Du schnell und sicher die ganze Power von Windows Vista beherrschen kannst. Die Themen sind in 11 übersichtliche Teile gegliedert. Vor jedem Thema wird angegeben ob und wie die jeweiligen Vista-Version dies unterstützt. Das durchgehend zweifarbige Buch bezieht sich auf die finalen Windows-Version(en) und wird somit jedem Vista-Nutzer gerecht. Dank der eBook-Version auf der Begleit-CD lässt sich das ganze Vista-Wissen auch bequem mitnehmen.
Aus dem Inhalt:
Auf der Begleit-CD:
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Microsoft Windows Vista –
Taschenratgeber für Administratoren ISBN: 3-86645-908-4 29,90 Euro ca. 600 Seiten |
Das Buch "Microsoft Windows Vista - Taschenratgeber für Administratoren" von Auto William R. Stanek ist der praktische Ratgeber für die tägliche Arbeit von Netzwerkadministratoren in kleinen, mittleren und großen Unternehmen. Ideal für den Arbeitsplatz oder den Einsatz unterwegs, denn dieses Buch zeigt sofort die Antworten auf Fragen in den verschiedensten Situationen der Windows Vista-Administration und des Windows Vista-Supports. Aber auch Windows Vista-Poweruser können von diesem Buch profitieren. Übersichtliche Tabellen, Listen, Befehle und zahlreiche Schritt-für-Schritt-Anleitungen zeichnen dieses rund 600 Seiten starke Buch aus - kurzum: prägnant, klar, präzise!
Aus dem Inhalt:
Bericht: Bill
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Kaspersky Internet-Security - Version 6.0 |
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Die Sicherheitspakete von Norton und McAfee sind nicht in jedem Fall die beste Wahl. Bei einem Vergleich zeigen sich oft die Macken dieser Programmpakete. Die Rechner werden überladen. Unnötige Treiber und Tools werden gestartet. Nicht jede Funktion wird wirklich benötigt. Die Einstellungen sind für unerfahrene Anwender nicht leicht zu bewerkstelligen.
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Eine gute Alternative sind die Programmpakete von Kaspersky. Die aktuelle Version trägt die Nummer 6.0. Sie schützt vor Virenangriffen, Rootkits, Phishingattacken, Spy- und AdWare. |
Das Sicherheitspaket blockiert auf Wunsch lästige Popups und Banner. Das
Scannen von ankommenden und abzusendenden E-Mails gehört bereits zum Standard
von Sicherheitssoftware und ist auch bei Kaspersky zu finden.
Kaspersky gibt es in mehreren Editionen. Die Standard-Edition ist zu einem
günstigen Preis von nur 29,90 Euro zu haben. 10,- Euro mehr kostet die
Internet-Security. Neben dem Virenschutz wird hier vor Spam, Hackern, Phishing
geschützt. Eine Version, die auf drei Arbeitsplätzen eingesetzt werden kann, ist
für um die 59,90 Euro erhältlich. Mehr Infos zu den vorgestellten Programmen
findest Du unter www.kaspersky.de.
Bericht: René Gäbler
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Neues aus dem Hause S.A.D. |
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"DCS DVD Copy Suite 2007" ermöglicht das Kopieren von DVDs. Die Originalqualität bleibt dabei erhalten. Die neuen Technologien HD DVD und Blue Ray werden unterstützt.
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Neben einer kompletten Kopie kannst Du auch nur Audio-, Text- oder Videospuren auf DVD bannen. Eine integrierte Kompressionsmethode verkleinert die Kopie. |
Wenn Du das nicht möchtest, kannst Du die Daten auch in
mehrere Kopieteile splitten. Interessant ist auch die Möglichkeit, einen Film
nicht auf DVD zu kopieren, sondern als Image auf einer Festplatte abzulegen. Bei
den Größen aktuell erhältlicher Harddisktypen spielt dabei die Größe der Datei
nur eine untergeordnete Rolle.
Mit dem "Medienorganizer M-DVD.Org V2" verwaltest Du Deine CD- und
DVD-Sammlung. Die gesuchte Single, ein Album vom Lieblingssänger oder ein
besonders cooler Film, den Du gern mal wieder sehen magst, ist mit diesem
Anwendungsprogramm schnell gefunden. Mit der Funktion AutoAdding liest Du den
Inhalt von Festplatten, Netzlaufwerken, USB-Sticks, CDs, DVDs und anderen
Datenträgern ein.
| Die vorhandenen Audio- und Videodateien werden in die Datenbank des Programms aufgenommen. Verschiedene Informationen können über das Programm oder das Internet ergänzt werden. |
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Auch das manuelle Hinzufügen von
Infos über Titel, Interpret, Cover, Filminhalte usw. ist möglich. Mit
Multichange können sogar mehrere Titel bzw. Videos auf einen Schlag bearbeitet
werden. Suchfunktion, Filter, ein integrierter Player und einiges mehr gehört
zum Programm. Die Bedienung des Programms bleibt einfach, selbst wenn sehr viele
Titel in die Datenbank aufgenommen wurden.
"Führerschein" bietet alle Informationen, die Du für die
Vorbereitung auf die Führerscheinprüfung brauchst. Auch zur Auffrischung der
erlernten Kenntnisse ist das Programm sehr gut geeignet. Das Programm beinhaltet
60 Fragebögen mit den offiziellen Prüfungsfragen aus dem Fragekatalog des
Bundesministeriums. Du kannst die für Deine Führerscheinprüfung in Frage
kommenden Prüfungsbögen auswählen und diese direkt am PC ausfüllen oder aber
auch die Fragebögen auf den Drucker ausgeben. Alle Führerscheinklassen werden
berücksichtigt. Nach dem Absolvieren der Prüfungsfragen verrät eine umfangreiche
Statistik, wie gut oder schlecht man ist. Anders als im wirklichen Leben können
die Prüfungsfragen beliebig oft durchgegangen werden. Auf diese Weise sollte die
"echte Prüfung" ein nur kleines Problem darstellen.
Zusätzlich zu den Prüfungsbögen beinhaltet das Programm den aktuellen
Bußgeldkatalog, einen Teil der Fahrerlaubnis-Verordnung, die Prüfungsrichtlinien
und ein ABC rund um das Thema Auto. Daneben kannst Du auch nachschlagen, welche
Führerscheinklassen es in Deutschland gibt und wofür diese gut sind, also welche
Fahrzeuge man mit welchem Führerschein fahren kann. Alles in allem ein super
Programm rund um das Thema Führerschein.
"Fahrtenbuch Express" richtet sich an alle diejenigen, die bereits über
einen Führerschein verfügen und ihr Fahrzeug beruflich nutzen.
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Für das Finanzamt muss ein Fahrtenbuch geführt werden. Diese Aufgabe übernimmt das Programm für Dich. Reise- und Fahrzeugkosten können übersichtlich erfasst, verwaltet, verglichen und ausgewertet werden. |
Besonders als Selbstständiger wirst Du dieses
Programm zu schätzen wissen. Dem Finanzamt wird keine Kohle mehr geschenkt.
"Personal Desktop": Die nächste Version von Windows mit
dem wohlklingenden Namen Vista wird einen überarbeiteten Desktop mit vielen
nützlichen Features besitzen.
| Anwender von Windows XP müssen nicht auf die neue Windows-Version warten, um diese neuen Funktionen nutzen zu können. Mit "Personal Desktop" ist das schon jetzt möglich. |
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Die Version 2 dieses Tools
bietet neben einem ansprechenden, grafisch aufgewerteten Desktop ein Adressbuch,
eine Aufgabenliste, ein Journal, einen Kalender, eine Wetterinfo, die Anzeige
der aktuellen Uhrzeit, einen Desktop-Timer, eine Suchleiste, eine Systeminfo,
einen Notizblock, eine Schnellstartfunktion und einen Rechner. Diese zwölf
verschiedene Tools kannst Du auf den Windows-Desktop anzeigen. Dazu kommt eine
Liste der Windows-Programmverknüpfungen, eine Navigationsleiste und einen
Slideshow-Player. Audio- und Videodateien werden in einer verkleinerten Ansicht
gezeigt. Mit dem RSS-Ticker holst Du aktuelle News auf Deinen Desktop. Beim
Eintreffen einer neuen E-Mail erhältst Du eine Benachrichtigung. Die aktuelle
Uhrzeit kann Dir nun sogar per Sprachausgabe mitgeteilt werden. Cool,
informativ, bunt und individuell präsentiert sich das Tool.
Personal Desktop nähert sich den Möglichkeiten, denen Linux-Anwender schon lange
mit dem K Desktop Environment, Gnome oder verschiedenen Windows Managern haben.
Es gibt noch eine kleine Liste von Wünschen. Doch schon jetzt kannst Du mit
Personal Desktop Deinen Windows Desktop optisch aufpolieren und mit nützlichen
Funktionen versehen.
Weitere Informationen zu den vorgestellten Anwendungen findest Du im Web unter
www.s-a-d.de.
Bericht: René Gäbler
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Word Perfect Office X |
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Das neue Word Perfect Office, dass nun von Corel vertrieben wird, besteht aus einer Textverarbeitung, einer Tabellenkalkulation und einem Programm zum Erstellen von Präsentationen. Dazu kommen eine kleine Anzahl Bonusprogramme und Tools.
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Im Gegensatz zur Vorgängerversion sind die Programme übersichtlicher gestaltet, lassen sich einfacher bedienen und arbeiten auch schneller. Um einen Brief zu schreiben, musst Du Dich nicht einarbeiten. |
Das kannst Du sofort tun. Die
Funktionen zum Formatieren des Textes sind, ebenso wie einige oft benötigte
Funktionen, in der Symbolleiste abgelegt. Hinzugekommen ist eine Symbolleiste
für das Suchen von Informationen im Web. Verwendet wird hier die Suchmaschine
Yahoo. Über Symbolschaltflächen hast Du Zugriff auf “Mein Yahoo”, den Messenger,
den Yahoo-Bilderdienst, die Yahoo-Mappe, Nachrichten und die Reference.
XML-Unterstützung, die Möglichkeit Dokumente im Format PDF abzulegen und auf
einfache Weise HTML-Dokumente zu erstellen, sind inzwischen schon
selbstverständlich. Die Oberfläche kann im neuen Look, aber auch im alten
Word-Perfect-Look oder dem von Word erscheinen. Ganz nach Geschmack.
Für Neueinsteiger gibt es eine Lernhilfe. Wichtige Aufgaben werden Schritt für
Schritt erklärt. Der aus der Vorgängerversion bekannte Word Perfect Expert ist
auch wieder mit von der Partie. Er kann bei Bedarf über das Hilfe-Menü aktiviert
werden. Für wichtige Aufgaben sind bereits viele Vorlagen vorhanden. Hier muss
man nicht, wie bei Microsoft, erst auf eine Online-Plattform gehen.
Word Perfect Office ist mit Microsoft Office kompatibel. Excel- und
PowerPoint-Dokumente können ohne Probleme geöffnet und bearbeitet werden. Das
Paket kostet lediglich ca. 135 Euro.
Bericht: René Gäbler
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MegaFont XXL 2.0 |
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Aus dem Haus Softmaker kommt ein Font-Paket, das es in sich hat. Mit MegaFont XXL erhält der Anwender 12.222 True Typ Schriften. Damit ist beinahe jedes Dokument für jeden nur erdenklichen Zweck realisierbar. Die Schriften liegen alle in einer hohen Qualität vor und können für Windows und Linux verwendet werden.
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Zu dem Angebot gehören klassische und dekorative Schriften, aber auch baltische, türkische und osteuropäische Schriften. |
Die Fonts können sofort verwendet werden. Das Einbetten in PDF-Dokumente ist
selbstverständlich möglich. Für jede Schrift ist das Eurosymbol verfügbar. Die
Schriften werden mit dem kostenlosen Programm Font Manager verwaltet. Das Tool
liegt dem Paket bei, kann aber nur für Windows verwendet werden. Der Font
Manager sorgt für die Installation der Fonts. Der Anwender kann durch die
Schriften blättern und, bevor er sich für einen Font entscheidet, eine
Musterseite ausdrucken.
Die Firma Softmaker bietet für jeden Anwender, der das Produkt erwirbt, einen
kostenlosen Support an.
Bericht: René Gäbler
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Dreambox |
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Die Dreambox - das ist ein Linux-Receiver, der die Welten TV und Computer verbindet. Der Anwender kann Sendungen auf einer eingebaute Festplatte aufnehmen und über ein Netzwerkinterface auf seinen PC übertragen. |
Dank der offenen Architektur können Plugins nachinstalliert werden.
Linux-Befehle, ein Texteditior, ein Dateimanager, ein E-Mail-Client - das alles
gibt es schon auf der Dreambox. Die auf den PC übertragenen Dateien werden
einfach umbenannt oder mit einem der zahllosen Videobearbeitungsprogramme
bearbeitet.
Die neue DM 8000 ist HDTV-fähig. Zu den Eigenschaften gehören zwei
CI-Einschubfächer, zwei DVB-S2-Tuner (MPEG-4) plus zwei weitere Steckplätze für
Twin-Tuner, die je nach Empfangsart (Satellit, Antenne, Kabel) per Plug & Play
frei wählbar sind. Zusätzlich besitzt die Box einen Kartenleser für CF- und
SD-Karten. Neben zwei Scart-Buchsen, einem S-Video-Ausgang sowie einem HDMI- und
YUV-Anschluss (bis 1080i) zieren zwei USB-Schnittstellen die Rückseite der
Linux-Box. Eine weitere USB-Schnittstelle befindet sich an der Front.
Selbstverständlich fehlt auch der 100 Mbit full Duplex Netzwerkanschluss nicht.
Aufzeichnen und Archivieren von HD-Material ist mit der DM 8000 kein Problem.
Sie kann optional mit einer Festplatte (SATA-Support) und einem DVD-Brenner
nachgerüstet werden. Ein MiniPCI-Slot sowie das große OLED-Display runden die
Ausstattung ab.
Bericht: René Gäbler
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Roxio My DVD Premier 8 |
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Mit Roxio My DVD Premier 8 kannst Du mehr als nur Daten auf DVD`s brennen. Verschiedene Filmdateien bringst Du auf einen Datenträger. |
Das Programm erstellt automatsich ein Menü, mit dem später jeder Film
ausgewählt werden kann. Jedem Menü kann eine Diashow, ein Vorfilm und ein
Untermenü hinzugefügt werden. Natürlich fehlt auch ein Tool für die Bearbeitung
eines Videos nicht. So können Sie, ohne ein fremdes Programm zu Rate ziehen zu
müssen, störende Werbefilme entfernen.
Das Programm bietet darüber eine Vielzahl anderer Funktionen. Alle diese werden
über ein globales Hauptmenü ausgewählt und stehen als einzelne Komponenten zur
Verfügung. Du kannst auf diese Weise Diashows erstellen und Multimediadateien
archivieren und verwalten.
Bericht: René Gäbler
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Internettelefonie - VOIP Set 1 |
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Kein Thema wie die Internettelefonie, auch "Voice over IP" genannt, beflügelt zur Zeit die Internet-Nutzer. Die meisten User haben schon einen schnellen Internetzugang via DSL oder UMTS, meist in Kombination mit einem günstigen Flat-Tarif, da ist die Aussicht kostenlos, oder zumindest deutlich günstiger zu telefonieren schon sehr interessant.
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Multimedia-Hersteller TerraTec Electronics macht mit dem "VOIP Set 1" den Einstieg in die Welt der Internettelefonie und Messenger günstig und leicht. Die "TerraCam USB Pro" überträgt gestochen scharfe Bilder. |
Die Web-Kamera wird einfach per USB-Anschluss mit dem Computer verbunden. Ein Öffnen des PCs ist somit nicht nötig. Das "HeadSet Master" mit hochwertigem Stereo-Kopfhörer und Bügel-Mikrofon besticht durch guten Tragekomfort. Ein integrierter Lautstärkeregler am Kabel, sorgt nicht nur bei der Internet-Kommunikation für den perfekten Sound.
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OpenOffice.org 2 / StarOffice 8 |
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Die unschlagbaren Pluspunkte von OpenOffice.org 2 und StarOffice 8 sind hohe Kompatibilität zu Microsoft Office und die Fähigkeit, Dokumente für Druck und Internet aus einem Guß zu gestalten. |
Dieses Buch beschreibt das, was wirklich wichtig ist für den Einsatz von
Writer, Calc, Base, Impress, Draw und Math und gibt viele Tips aus der Praxis
zum Aufbau von Dokumenten und den Umgang mit den Funktionen der Software. Es
hört nicht dort auf, wo es kompliziert wird oder sich die Hilfe ausschweigt.
Direkt einsatzfähige Makros vereinfachen Arbeitsabläufe.
Das Kapitel zu Writer in Büro und Wissenschaft bildet den Schwerpunkt, unter
anderem geht es um sinnvolle und erweiterbare Techniken wie Serienbriefe mit
mehr als nur »Herrn« und »Frau« in der Anrede, das richtige Zuweisen neuer
Seitennummern mit korrekten Querverweisen und den Aufbau einer eigenen
Literaturdatenbank. Funktionen und Berechnungen in Calc werden ausführlich
gewürdigt, komplexe Themen wie die Definition eigener Datentypen verständlich
dargestellt. In Base werden Datenbanken aufgebaut und importiert, es werden
Daten eingetragen und abgefragt, dabei dienen Masken als Schnittstelle zum
Anwender. Auch in der Beschreibung der anderen Module steht immer die
Alltagspraxis im Vordergrund.
Die Themen:
Installation unter Windows, Linux und BSD
Eigene Menüs, Masken und Hotkeys
Formatvorlagen, Feldfunktionen und RegEx in Writer
Berechnungen und Funktionen in Calc
Datenbanken anlegen, importieren und abfragen
Zeichnungen und Pläne anfertigen
Präsentationen erzeugen und vorführen
Auf der DVD:
Deutsches OpenOffice.org 2 für Windows und Linux
Zusätzliche Schriften und Wörterbücher
SVG-Filter, 7000 Cliparts und zusätzliche deutsche Vorlagen
Java-Umgebung für Windows, Linux und FreeBSD 6
FreeBSD 6 mit deutschem OpenOffice.org 2, KDE und Java
Rosa Riebl, René Gäbler:
OpenOffice.org 2 / StarOffice 8
623 Seiten, 32,95 Euro, ISBN 3-936546-32-0
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SmartScore 3 Professional |
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Wer viel mit Texten arbeitet und bereits bestehende Vorlagen mit entsprechender
Software abspeichern und verändern möchte, weiß die Leistung die ein Scanner mit
Texterkennung bringt zu schätzen. Was aber, wenn du das gleiche im Musikbereich machen möchte? |
Vom Anhören alter Klaviernoten bis zur professionellen Bearbeitung von Partituren,
SmartScore von Musitek bietet hier die ganze Bandbreite von Möglichkeiten an. Zusammen
mit einem Scanner und einer Soundkarte kannst du in kürzester Zeit Notenblätter einscannen,
das Ergebnis (ein spezielles Dateiformat namens ENF) in eine MIDI-Datei umwandeln
und anhören. Erkannt werden auch Wiederholungen, Dynamikangaben und Artikulationszeichen,
sodass die Wiedergabe viele Nuancen beinhaltet. Mit dem Update auf die Version
3.4 (für alle 3.x Besitzer kostenlos!) gibt es jetzt sogar eine direkte
Erkennung von Notenvorlagen im PDF-Format.
Das exakte Scanmodul von SmartScore hatte schon in früheren Versionen eine Genauigkeit von bis zu 98%,
die erweiterte Erkennungsroutine von eingescannten Notenseiten umfasst in
SmartScore 3 neben einer allgemein optimierten Notenerkennung nun auch die
Umwandlung von Pedalangaben, Gitarren-Griffbildern, system- und
taktübergreifenden Balken sowie Arpeggios und Glissandos.
| Ist die Vorlage verschmutzt oder nur von mäßiger Qualität, können sich aber trotzdem ein paar Fehler einschleichen. Leistungsfähige Werkzeuge ermöglichen hierbei eine schnelle Kontrolle und Korrektur nach dem Scannen: |
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So gibt es für Noten, Pausen, Artikulationen, Tonarten, Dynamik usw. übersichtliche Paletten, aus denen du per Mausklick ganz einfach das Gewünschte auswählen und in die eingescannte Vorlage einfügen kannst. Bevor du die ENF- in eine MIDI-Datei umwandelt, ist es sinnvoll sich das Ganze in Echtzeit anzuhören. Die farbige Markierung der gespielten Noten erleichtert dabei die Überprüfung, sodass du Fehler schnell korrigieren kann.
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Mit der aktuellen Version kannst du die Noten-Dokumente jetzt wahlweise auch als Wave- oder MP3-Datei abspeichern und diese mit dem neu integrierten CD-Brenner-Tool direkt als Audio-CD brennen. So gelangst du ganz einfach vom Notenheft zur Audio-CD. |
SmartScore 3 bringt dir jetzt auch uneingeschränkten Karaoke-Spaß. In einem
neuen Programm-Fenster laufen erkannte oder selbst eingefügte Liedtexte
horizontal zur MIDI-Wiedergabe der Musik. Farbige Textmarkierungen und ein
rhythmisch springender "Tempo-Ball" sorgen dafür, dass du keinen Einsatz
verpasst.
Selbstverständlich kannst du auch Partituren, basierend auf einer der
zahlreichen Vorlagen,
komplett neu erstellen. SmartScore bietet dem Komponisten alle Möglichkeiten, kreative
Einfälle effektiv umzusetzen und gleich anzuhören.
Mit dieser Software ist aber noch viel mehr möglich: Nach dem Scannen kann die gesamte
Partitur, ein Instrument oder eine Stimme herausgezogen, transponiert, wiedergegeben
oder gedruckt werden. Auch der umgekehrte Weg, eine Umwandlung von MIDI-Dateien
in Notation, ist problemlos durchführbar und mit dem Stimmtrennungswerkzeug sind
weitere wichtige Bearbeitungen möglich.
In SmartScores MIDI-Ansichten können zudem MIDI-Daten betrachtet, bearbeitet und
aufgenommen werden. Zwischen Übersichts-, Piano-Rolle-, Event-Liste- und Karaoke- Fenstern kannst
du dabei schnell hin und herschalten.
Wer das Programm oft nutzt, der sollte sich die Tastaturtabelle genau anschauen,
denn alle wichtigen Funktionen lassen sich auch bequem über die Tasten steuern.
Das sehr übersichtliche, leicht verständliche Handbuch rundet den positiven Gesamteindruck
ab.
SmartScore 3 bietet allen die viel mit Noten und Partituren arbeiten umfassende Möglichkeiten
und es gibt sicher keinen schnelleren Weg, um die Musik in den Computer zu bringen!
Wer es eine Nummer kleiner und günstiger möchte, für den ist die
Songbook-Edition 3 genau richtig. Diese ist nahezu identisch mit der "großen"
SmartScore Professional-Version 3. Der
Unterschied ist, dass die Songbook-Edition die Erkennung von eingescannten
Notenvorlagen auf maximal 3 Systeme pro Akkolade begrenzt (z. B. Vokalstimme mit
Klavierbegleitung).
Speziell für Gitarren- bzw. Klaviermusik gibt es zudem die Guitar Edition sowie
die Piano Edition, die MIDI Edition ist ideal zum Scannen und Wiedergeben von
bis zu 4 Systemen pro Akkolade und Abspeichern als MIDI-, Wave- oder MP3-Datei.
Dieser Bericht entstand mit freundlicher Unterstützung von Klemm Music Technology.
Bericht: Tom